Neurologie
Ein möglicher Zusammenhang zwischen einem persistierenden Foramen ovale (PFO) und migräneassoziierten Kopfschmerzen wurde immer wieder postuliert. Eine aktuelle Fallkontrollstudie aus den USA ergab nun, dass die Prävalenz eines PFO bei Patienten mit Migräne ebenso hoch ist wie bei einem beschwerdefreien Kontrollkollektiv. Unter der alleinigen Indikation Migräne sollte ein PFO-Verschluss daher nicht erfolgen.
P. W. Radke 2010;10 (3): 54
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Bei Patienten, die an Herpes zoster mit Gesichtsbeteiligung (Zoster ophthalmicus) erkrankt sind, ist auch an das Schlaganfallrisiko als mögliche Komplikation zu denken.
M. Busch 2010;10 (3): 56
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Die Familienanamnese ist für die Abschätzung des individuellen Schlaganfallrisikos durchaus bedeutsam. Das zeigt eine neue Auswertung der Framingham Heart Study.
M. Busch 2010;10 (3): 57
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Eine aktuelle Metaanalyse belegt erstmals, dass die Salzaufnahme mit der Nahrung das Schlaganfallrisiko direkt beeinflusst.
M. Busch 2010;10 (1): 54
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