Nephrologie

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Resistente Hypertonie: Zuerst immer Compliance und Medikation hinterfragen

Eine resistente Hypertonie liegt vor, wenn der Zielblutdruck trotz Einnahme einer antihypertensiven Dreifachkombination in adäquater Dosierung unter Einschluss eines Diuretikums nicht erreicht wird. Viel häufiger ist eine Pseudoresistenz, z. B. durch Compliance-Mängel, bzw. eine unkontrollierte Hypertonie ohne Ausschöpfung der therapeutischen Möglichkeiten. W. Zidek 2010;10 (1): 34-36
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Endothelinantagonisten bei resistentem Hochdruck: Neue Reserveantihypertensiva?

Therapieresistenz ist eine häufige und schwierige Komplikation in der antihypertensiven Therapie. Deshalb bedarf es dringend einer effektiven therapeutischen Weiterentwicklung. J. Hoyer 2010;10 (1): 37-38
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Diuretika in der Hochdrucktherapie: Ist Hydrochlorothiazid out?

Diuretika sind weiterhin Standardpräparate in der Hypertonietherapie. Hydrochlorothiazid (HCT) ist das meistverschriebene Diuretikum. Dennoch mangelt es an validen Daten für HCT in der Hochdruckbehandlung. M. van der Giet 2010;10 (1): 39-40
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Seltene Ursache für obstruktive Uropathie: Morbus Ormond mauert Harnleiter ein

Die retroperitoneale Fibrose zählt zu den vaskulären Kollagenosen. Die seltene Erkrankung unklarer Ätiologie führt zu einer chronisch unspezifischen Entzündung des Retroperitonealraums mit konsekutivem fibrotischem Umbau. Im Krankheitsverlauf kann es zu einer Ummauerung und/oder Kompression vorhandener Leitungsstrukturen kommen. W. Weiss, M. Tölle 2010;10 (1): 41-44
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