Lipidologie

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Plötzlicher Herztod: Welche Diät kann davor schützen?

Auf Grundlage der Medline-Datenbasis von 1970–2000 wird der Einfluss verschiedener Fettsäurefamilien, Antioxidanzien und des Alkohols auf den plötzlichen Herztod analysiert. Prof. Dr. med. Peter Schwandt, München 2002;2 (Sonderheft_1): 58
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Statinassoziierte Myopathie bei normalen CK-Spiegeln: Beschwerden abklären und richtig einordnen

Unter Statinen können in Einzelfällen Myopathien auftreten. Diese lassen sich leider nicht immer an einer CK-Erhöhung ablesen, wie Philips et al. zeigen. Es ist eine sorgfältige Betreuung der Patienten nötig, um mögliche Symptome richtig einzuordnen. Prof. Dr. med. Peter Schwandt, München 2002;2 (6): 36-38
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Richtige Ernährung und Statine bei erhöhten LDL-Spiegeln: Wie sicher ist die Behandlung bei Jugendlichen und Kindern?

Greift die entsprechende Diät bei Kindern und Jugendlichen mit erhöhten LDL-Cholesterinspiegeln nicht, ist eine Statintherapie zu erwägen. Dabei zeigte die LAMS-Studie keine nachteiligen Effekte. Prof. Dr. med. Peter Schwandt, München 2002;2 (4): 52-54
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Sportmedizinischer Kommentar: Lebensstil in der Prävention und Rehabilitation der koronaren Herzkrankheit

Körperliche Inaktivität und Fehlernährung zählen unverändert zu den in der Bevölkerung verbreitetsten gesundheitlichen Fehlverhalten. Entsprechend übernehmen Lebensstilfaktoren und Lebensstiländerungen eine zunehmend wichtige Rolle im aktuellen Gesundheitskonzept. Prof. Dr. Aloys Berg (Vorstandsmitglied der Lipid-Liga e.V.) und Dr. Daniel König, Universitätsklinikum Freiburg, Abt. Rehabilitative und Präventive Sportmedizin 2002;2 (4): 71
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Empfehlungen der Lipid-Liga: Hypercholesterinämie im Kindesalter

Durch eine frühzeitige Entdeckung der Hauptrisikofaktoren Dyslipidämien, Hypertonie, Adipositas sowie Diabetes mellitus und gezielte Vorsorge kann dem Auftreten von Erkrankungen des Herzkreislaufsystems rechtzeitig begegnet werden. Empfehlenswert ist daher die Bestimmung des Gesamtcholesterins bereits im Kindesalter, insbesondere dann, wenn in der Familie des Kindes Hinweise auf das Vorhandensein von Herzkreislauferkrankungen vorliegen. 2002;2 (3): 95
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Ärztlicher Beratungsdienst auch 2002: Fettstoffwechselstörungen: Diagnostik und Therapie

Der „Ärztliche Beratungsdienst“ der Deutschen Gesellschaft zur Bekämpfung von Fettstoffwechselstörungen und ihren Folgeerkrankungen DGFF e.V., kurz auch Lipid-Liga genannt, blickt auf ein erfolgreiches Jahrzehnt zurück. Daher hält die Lipid-Liga dieses Angebot, unter der Federführung ihres Vorsitzenden Prof. Dr. med. Peter Schwandt, für die Ärzteschaft im gesamten Bundesgebiet auch im Jahr 2002 aufrecht. 2002;2 (2): 79
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Dyslipidämien: Ernährungstherapie ist das A und O

Nur zu gerne wird vergessen, so betont Margo Denke, dass in unserer arzneimittelbestimmten Welt gleichzeitig die Ernährungstherapien völlig in Vergessenheit geraten. Aus diesem Grunde hat sie dankenswerterweise eine kasuistisch orientierte Ernährungstherapie bei den verschiedenen Formen von Dyslipoproteinämien zusammengefasst dargestellt. Prof. Dr. med. Peter Schwandt 2002;2 (2): 80
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Ob übergewichtig oder nicht: Wer viel Fett isst, treibt den Blutzucker in die Höhe

Jetzt zeigt eine Studie, dass eine hoher Fettverzehr auch unabhängig vom Übergewicht den Blutzucker in die Höhe treibt. Dr. med. Melanie Stapperfend 2002;2 (1): 45
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Nach Bypassoperation: Aggressive Lipidsenkung verlangsamt die Atheroskleroseprogression

Herzinfarkte und kardiovaskuläre Todesrate können durch eine aggressive Lipidsenkung verringert werden, wie eine Nachuntersuchung an 402 Patienten nach Bypassoperation zeigt. Prof. Dr. med. Peter Schwandt 2002;2 (1): 52
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Akutes Koronarsyndrom: Früher Einsatz von Statinen

Prospektive Interventionsstudien zeigen übereinstimmend, dass Statine langfristig die kardiovaskuläre Mortalität und die Gesamtmortalität absenken. Dies gilt in gleichem Maß für Patienten mit stabiler koronarer Herzkrankheit (Sekundärprävention) und Personen mit erhöhtem Risiko (Primärprävention) [1–6]. Patienten, bei denen ein akutes Koronarsyndrom weniger als drei bis sechs Monate zurücklag, waren aus den Langzeitstudien mit Statinen ausgeschlossen. 2002;2 (1): 68
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