Kardiologie
Die Langzeittherapie mit oralen Thrombozytenaggregationshemmern ist eine wesentliche Säule der Behandlung von Patienten mit Arteriosklerose. In den letzen Jahren hat die Therapie mit so genannten ADP-Rezeptorantagonisten zunehmenden Eingang gefunden. Im Folgenden soll der derzeitige Stellenwert der Therapie mit ADP-Antagonisten unter besonderer Berücksichtigung der aktuellen Indikationslage dargestellt werden.
Prof. Dr. med. Hans-Jürgen Rupprecht 2001;1 (6): 40
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Ist es erlaubt, eine biologische Altersgrenze zu ziehen, ab der ältere KHK-Patienten mit medikamentös unzureichend therapierbarer Angina pectoris invasiv revaskularisierenden Maßnahmen nicht mehr zugeführt werden sollen? Aus medizinischen Gründen nicht!
Dr. med. F. Dotzer 2001;1 (6): 48
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Bei der Verschreibung von Medikamenten stehen immer häufiger wirtschaftliche Gesichtspunkte mit im Vordergrund. Hat dies zur Folge, dass gerade im Alter KHK-Patienten medikamentös vernachlässigt werden?
Prof. Dr. med. Peter Schwandt 2001;1 (6): 53
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Eine Übersicht über die engagierten Kommentare und Diskussionen auf der 74. Jahrestagung der American Heart Association (AHA) in Anaheim/Kalifornien.
(J. A.) 2001;1 (6): 60
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Herzinfarkt-Patienten mit eingeschränkter Pumpfunktion leben mit einem implantierten Defibrillator signifikant länger als ohne - selbst wenn sie bisher noch keine Rhythmusstörungen hatten. Dies ist das überraschende Ergebnis der MADIT II-Studie, die aufgrund der guten Ergebnisse frühzeitig abgebrochen wurde.
Prof. Dr. med. Ellen Hoffmann, München 2001;1 (6): 69
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Die nicht invasive Untersuchung des schlagenden Herzens 2001;1 (5): 32
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Die kombinierte Gabe der zwei Thrombozytenaggregationshemmer ASS und Clopidogrel verbessert die Prognose bei akutem Koronarsyndrom. Die Risikoreduktion ist bei interventionell behandelten Patienten besonders groß.
Dr. med. Franz Dotzer 2001;1 (5): 38
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Eine Metaanalyse von über 15 000 Patienten ergab ein signifikant besseres Überleben nach einer Bypassoperation mit bilateraler IMA-Transplantation.
Prof. Dr. med. Peter Schwandt 2001;1 (5): 42
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ASS nach akutem Herzinfarkt vermindert die kardiovaskuläre Morbidität und Kurzzeitmortalität – das ist gesichert. Weniger gut Bescheid weiß man über die Langzeitwirkung bzgl. der Gesamtmortalität.
Prof. Dr. med. Peter Schwandt 2001;1 (5): 43
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Nachlese vom 23. Kongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie vom 1. bis 5. September 2001 in Stockholm: Begeisterungsstürme bei den Kardiologen – Stehen wir vor einem neuen Stentboom?
O. Bold 2001;1 (5): 48
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Chronische Herzinsuffizienz ist häufig, teuer und tödlich, aber behandelbar. Eine Expertengruppe der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie hat aktuelle Richtlinien für die Diagnose und Therapie erarbeitet und bei ihrer Jahrestagung in Stockholm vorgestellt.
Dr. med. Dirk Einecke 2001;1 (5): 52
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Immer mehr junge Ärzte kehren Deutschland den Rücken. Sie fliehen vor schlechter Bezahlung, übermäßiger Bürokratie und haarsträubenden Arbeitsbedingungen. Zurück bleiben offene Stellen an den Kliniken und eine langfristige Gefährdung der ärztlichen Versorgung.
Dr. med. R. Volkert 2001;1 (5): 58
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Bisher noch Zukunftsmusik: Stammzellen aus dem Knochenmark gegen Myokardinfarkt und mit Endothelzellen beschichtete Herzklappen. Doch die klinische Prüfung läuft bereits.
Dr. med. R. Volkert 2001;1 (5): 58
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Erstmals wurde an der Medizinischen Hochschule Hannover ein Bypass per Magnet mit dem Herzkranzgefäß verbunden. Die nahtlose Technik macht den Einsatz der Herz-Lungen-Maschine überflüssig.
Dirk E. Hans 2001;1 (5): 59
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Die perioperative Betreuung des kardialen Risikopatienten ist eine alltägliche Herausforderung für den internistischen Konsiliarius. Dabei geht es insbesondere darum, vorbestehende kardiale Risiken zu erfassen. Nach einer ersten klinischen Studie scheinen Risikopatienten von einer perioperativen Betablockertherapie prognostisch zu profitieren.
Dr. med. Peter Stiefelhagen 2001;1 (5): 60
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Wenn ventrikuläre Tachyarrhythmien auftreten, ist es für die Betroffenen häufig zu spät. IRIS, eine prospektive randomisierte Postinfarktstudie, soll bei Hochrisikopatienten untersuchen, ob ein implantierter Defibrillator die Prognose verbessert.
(PN) 2001;1 (5): 61
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Im Notfall schnell und richtig entscheiden! Dies ist das zentrale Anliegen der diesjährigen Herzwoche der Deutschen Herzstiftung vom 2. bis 9. November. Ziel ist dabei eine Verkürzung der Prähospitalzeit bei der Behandlung des Herzinfarkts.
(PN) 2001;1 (5): 61
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Der Landesverband für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen Rheinland-Pfalz beginnt als erste Landesorganisation mit der Zertifizierung von Herzgruppen. 2001;1 (5): 71
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In der umfassenden kardiologischen Rehabilitation hat sich die Sekundärprävention zu einem besonderen Schwerpunkt entwickelt. Nach den Grundsätzen „Reha vor Rente“ – „Reha vor Pflege“ ist das vorrangige Ziel in der Phase II der Rehabilitation die berufliche und soziale Wiedereingliederung des Patienten nach dem akuten Ereignis. Große multizentrische Studien zeigen dazu, dass die Rehabilitation diese Aufgabe in der knappen zur Verfügung stehenden Zeit auch erfüllt. 2001;1 (5): 71
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Die schnelle Computertomographie des Herzens ist in wenigen Jahren zu einer klinisch wertvollen Untersuchungsmethode herangewachsen. Eine wesentliche Anwendung ist die Bestimmung des Koronarkalks mit einer der Elektronenstrahltomographie ebenbürtigen Genauigkeit und evtl. sogar höheren Reproduzierbarkeit.
Prof. Dr. med. Ralph Haberl 2001;1 (4): 14
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Koronare Ereignisse werden in der Regel durch die Ruptur atherosklerotischer Plaques verursacht. Der Nachweis koronarer Kalzifizierungen, zum Beispiel mit Elektronenstrahltomographie (EBT), erlaubt die frühzeitige Detektion auch asymptomatischer Patienten, welche atherosklerotische Ablagerungen in den Koronararterien tragen und deshalb ein erhöhtes Ereignisrisiko aufweisen.
Priv.-Doz. Dr. med. Stephan Achenbach 2001;1 (4): 20
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Das Belastungs-EKG ist das gebräuchlichste nicht invasive Verfahren in der kardialen Ischämiediagnostik. Ist die Untersuchung nicht durchführbar oder verwertbar, bietet sich die aufwendigere Stressechokardiographie an, mit der der Kardiologe nicht invasiv Ischämie und Funktionsstörung der Ventrikelkontraktion gleichzeitig diagnostizieren kann.
Dr. S. Stojkovic, Prof. DR. M. Ostojic, Dr. B. Beleslin, Dr. A. Djordjevic-Dikic, Dr. I. Nedeljkovic, Dr. J. Stepanovic, Dr. M. Nedeljkovic, Dr. Z. Petrasinovic, Dr. J. Saponjski, Dr. V. Vukcevic, Dr. D. Orlic, Dr. A. D. Ristic, Dr. V. Kanjuh 2001;1 (4): 26
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Das ischämische Koronarsyndrom ist als häufige Notfallsituation in der Kardiologie mit einer hohen Letalität belastet. Wie bereits für Patienten mit akutem Myokardinfarkt mit ST-Streckenhebungen eindrucksvoll nachgewiesen sollten auch instabile Patienten bei akuter Myokardischämie neben einer Therapie mit Glykoprotein-(GP)-Rezeptorhemmern frühinvasiv diagnostiziert und behandelt werden.
Dr. med. Franz Dotzer 2001;1 (4): 42
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Kokain erhöht signifikant die Inzidenz nicht tödlicher Herzinfarkte. Im Alter zwischen 18 und 45 Jahren ist in den USA etwa jeder vierte Infarkt auf die regelmäßige Einnahme von Kokain zurückzuführen.
Prof. Dr. med. Curt Diehm 2001;1 (4): 45
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In der Praxis bekommen nur etwa die Hälfte der KHK-Patienten Aspirin und nur etwa ein Fünftel Betablocker. Diese und andere Lücken in der Sekundärprävention zeigte eine aktuelle Untersuchung in Großbritannien auf.
Prof. Dr. med. Peter Schwandt 2001;1 (4): 47
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Vergleichende Stent-Studien können helfen, Mechanismen bei der Entstehung von In-Stent-Restenosen aufzudecken, mit denen eine breite Anwendung von Gefäßstützen in den Koronararterien noch belastet ist. Dünnere Metallbrücken verringern die pathologische Reizantwort einer überschießenden Proliferation von glatten Gefäßmuskelzellen. Restenoserate und Reinterventionsrate sinken.
Dr. med. Franz Dotzer 2001;1 (4): 48
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Nachdem die meisten Kenntnisse über Atherosklerose in jungen Jahren aus pathologisch-anatomischen Studien stammen, kommt den jetzt von Tuzcu und Mitarbeitern mitgeteilten Daten zur In-vivo-Dokumentation der Atherosklerose bei jungen Erwachsenen eine besondere Bedeutung zu: Der intravaskuläre Ultraschall hat es möglich gemacht.
Prof. Dr. med. Peter Schwandt 2001;1 (4): 49
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Der Traum der Kardiologen, mittels eines einfachen Laborparameters eine Herzinsuffizienz nachweisen zu können, scheint in Erfüllung gegangen zu sein. Mit dem brain-natriuretic-peptide (BNP) steht ein neuer zuverlässiger Diagnoseparameter zur Verfügung.
Dr. med. Peter Stiefelhagen 2001;1 (4): 52
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Nicht nur für Koronarpatienten, sondern auch für Patienten mit einer chronischen Herzinsuffizienz ist regelmäßiges Bewegungstraining ein sinnvolles Therapiekonzept. Wichtig ist dabei, dass die Belastung individuell angepasst wird.
Dr. med. Peter Stiefelhagen 2001;1 (4): 53
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Die Vorstellung, untergegangenes Herzmuskelgewebe durch die Injektion von Stammzellen ersetzen zu können, ist keine utopische Vision mehr. Erste tierexperimentelle Untersuchungen lassen aufhorchen.
Dr. med. Peter Stiefelhagen 2001;1 (4): 53
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Bei der Behandlung der hypertrophen obstruktiven Kardiomyopathie konkurrieren Medikamente, Operation, Schrittmacher und neuerdings auch die interventionelle Ablation der Septumhypertrophie. Somit stellt sich die Frage, welche Therapie für den einzelnen Patienten am sinnvollsten ist.
Dr. med. Peter Stiefelhagen 2001;1 (4): 54
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Das Handling der prähospitalen Thrombolyse wurde durch die Einführung neuer Thrombolytika wesentlich vereinfacht. Nun stellt sich die Frage: Kann eine prähospitale Lyse die Sofort-PTCA ersetzen? Dieser Frage wurde in der CAPTIM-Studie nachgegangen.
Dr. med. Peter Stiefelhagen 2001;1 (4): 54
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Die Behandlung des Herzinfarktes hat sich in den letzten Jahren wesentlich verbessert und damit einhergehend auch die Prognose; das betrifft vor allem die medikamentöse Therapie. Dies zeigen die Ergebnisse des deutschen Infarktregisters.
Dr. med. Peter Stiefelhagen 2001;1 (4): 55
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Bei symptomatischen Koronarpatienten stellt sich nicht selten die Frage: Stent oder Bypass? Eine neuere vergleichende Untersuchung zeigt, dass beide Behandlungsverfahren bezüglich Erfolg und Risiken gleichwertig sind. Dies gilt auch für neurologisch-psychiatrische Komplikationen.
Dr. med. Peter Stiefelhagen 2001;1 (4): 56
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Die gefürchtetste Komplikation des chronischen Vorhofflimmerns sind thromboembolische Komplikationen, insbesondere der ischämische Insult. Deshalb sollte bei allen Risikopatienten eine konsequente Antikoagulation durchgeführt werden.
Dr. med. Peter Stiefelhagen 2001;1 (4): 56
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Dr. med. Franz Dotzer 2001;1 (3): 41
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Dr. med. Franz Dotzer 2001;1 (3): 45
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Dr. med. Franz Dotzer 2001;1 (3): 46
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Prof. Dr. med. Peter Schwandt 2001;1 (3): 48
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Dr. med. Peter Stiefelhagen 2001;1 (3): 64
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Dr. med. Peter Stiefelhagen 2001;1 (3): 65
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Waldtraud Paukstadt 2001;1 (3): 66
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Dr. med. Elke Thomazo 2001;1 (3): 68
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Gerda-Maria Haas, Stiftungsratsvorsitzende 2001;1 (3): 76
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Dr. med. Franz Dotzer 2001;1 (2): 52
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Dr. med. Petra Nimmermann 2001;1 (2): 58
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Dr. med. Peter Stiefelhagen 2001;1 (2): 59
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Dr. med. Peter Stiefelhagen 2001;1 (2): 60
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Dr. med. Peter Stiefelhagen 2001;1 (2): 62
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Prof. Dr. H. Holzgreve 2001;1 (2): 67
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Dr. P. Stiefelhagen 2001;1 (2): 69
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Gerda-Maria Haas, Prof. Dr. med. P. Dominiak, Prof. Dr. med. B. König, Prof. Dr. med. C. von Schacky, Prof. Dr. med. P. Schwandt, Dr. med. H. Stöckle. 2001;1 (2): 77
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Prof. Dr. med. Werner Alfons Scherbaum 2001;1 (1): 12
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Priv.-Doz. Dr. Med. Klaus G. Parhofer 2001;1 (1): 28
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Dr. med. Marek Kowalski, Dr. med. Wolfgang Kranig, Dr. med. Rainer Grove, Dr. med. Guido Lüdorff, Dr. med. Gerd Fuhrmann, Prof. Dr. med. Joachim Thale 2001;1 (1): 36
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Prof. Dr. med. Vera Regitz-Zagrosek, Prof. Dr. med. Roland Hetzer 2001;1 (1): 40
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Priv.-Doz. Dr. med. Franz Dotzer 2001;1 (1): 54
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Priv.-Doz. Dr. med. Franz Dotzer 2001;1 (1): 60
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Prof. Dr. med. Alfred Wirth 2001;1 (1): 62
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Prof. Dr. med. Werner Alfons Scherbaum 2001;1 (1): 64
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Dr. med. Peter Stiefelhagen 2001;1 (1): 75
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