Kardiologie
Im Gegensatz zu Patienten mit einem STEMI, bei denen schnellstmöglich eine Wiedereröffnung des Herzkranzgefäßes mittels Ballonaufdehnung anzustreben ist, herrscht über den optimalen Zeitpunkt für eine Herzkatheteruntersuchung mit nachfolgender Ballonaufdehnung für NSTEMI-Patienten, die bei Krankenhausaufnahme keine Beschwerden mehr haben, keine Klarheit.
J. Aumiller 2010;10 (3): 10
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Genügt es beim nächtlich auftretenden Nicht-ST-Strecken-Hebungsinfarkt (NSTEMI), den Patienten erst am darauffolgenden Tag im klinischen Routinebetrieb zu katheterisieren? CardioVasc fragte beim Initiator der LIPSIA-NSTEMIStudie, Prof. Holger Thiele, nach.
J. Aumiller 2010;10 (3): 12
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Mitralklappeninsuffizienzen waren bislang eine exklusive Domäne der Herzchirurgen, die entweder eine künstliche Klappe einsetzten oder die Klappensegel rekonstruierten. Das war gestern. Heute können auch die Interventionalisten Reparaturdienste via Katheter anbieten: Die beiden undichten Segel werden mit einer Art kleiner Wäscheklammer fixiert – mit geradezu sensationellen Ergebnissen, wie die EVEREST-II-Studie zeigte.
J. Aumiller 2010;10 (3): 13
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Im Vergleich zur antiarrhythmischen Pharmakotherapie ist die Ablation mit einem Kryoballon bei Patienten mit paroxysmalem Vorhofflimmern ungleich erfolgreicher, das Rezidivrisiko ist zehnfach niedriger. Dies ergab die STOP-AF-Studie (The Sustained Treatment of Paroxysmal Atrial Fibrillation Study).
J. Aumiller 2010;10 (3): 16
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Die Verwechslungsgefahr der Tako-Tsubo-Kardiomyopathie (TTK) mit einem akuten Herzinfarkt ist groß; im Verdachtsfall bringt nur die Koronarangiografie mit ergänzender Ventrikulografie Klarheit. Ein deutsches Tako-Tsubo-Register hat nun die Häufigkeit von TTK auf 2,5% aller Fälle von akutem Koronarsyndrom ermittelt. Cardio-Vasc fragte bei Prof. Rüdiger Braun-Dullaeus nach, was heute zur TTK gesichert ist und was sich in Diagnostik und Therapie bewährt hat.
J. Aumiller 2010;10 (3): 26
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Ein möglicher Zusammenhang zwischen einem persistierenden Foramen ovale (PFO) und migräneassoziierten Kopfschmerzen wurde immer wieder postuliert. Eine aktuelle Fallkontrollstudie aus den USA ergab nun, dass die Prävalenz eines PFO bei Patienten mit Migräne ebenso hoch ist wie bei einem beschwerdefreien Kontrollkollektiv. Unter der alleinigen Indikation Migräne sollte ein PFO-Verschluss daher nicht erfolgen.
P. W. Radke 2010;10 (3): 54
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Von diesem Sommer an werden alle Verfahren des Aortenklappenersatzes – ob operativ oder kathetergestützt – systematisch erfasst.
J. Aumiller 2010;10 (3): 7
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Gespräch mit Prof. Friedrich-Wilhelm Mohr, Leipzig
J. Aumiller 2010;10 (3): 8
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Gespräch mit Prof. Hermann H. Klein, Klinikum Idar-Oberstein
J. Aumiller 2010;10 (2): 12
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Das unterscheidet die American Heart Association (AHA) von allen anderen Fachgesellschaften: Sie kümmert sich nicht nur um eine bessere kardiovaskuläre Versorgung, sie gibt auch Ziele vor, die sie dann mit allen ihren Mitteln zu erreichen versucht. Das nächste Ziel ist verabschiedet und publik gemacht: Bis zum Jahr 2020 soll die kardiovaskuläre Gesundheit aller Amerikaner um 20% verbessert sowie die Mortalität an Herz-Kreislauf-Erkrankungen und auch an Schlaganfällen um jeweils 20% reduziert werden. Und die Repräsentanten der AHA sind guten Mutes, diese nationalen Ziele wie auch schon die früheren zu erreichen.
J. Aumiller 2010;10 (2): 15-16
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Stentimplantation oder Endarterektomie? Welches Verfahren in der Behandlung der Karotisstenosen überlegen ist, konnte bislang nicht eindeutig belegt werden. Die bislang größte Vergleichsstudie CREST mit 2502 Patienten hat ein totes Rennen ergeben, die Resultate beider Verfahren waren ähnlich. Nicht so das Pendant, die internationale Carotis-Stenting-Studie ICSS: Ihre Zwischenergebnisse favorisieren die Endarterektomie.
J. Aumiller, F. Masuhr 2010;10 (2): 18-20
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Sportliche Aktivität ist unbestritten eine der wichtigsten Säulen der KHK-Prävention. Bei Patienten mit stabiler Angina pectoris kann ein regelmäßiges Ausdauertraining ein fatales Ereignis sogar effektiver verhindern als eine Koronarintervention. Und auch bei Patienten mit Herzinsuffizienz ist körperliches Training nicht nur sicher, sondern verbessert auch deutlich die Lebensqualität.
P. Stiefelhagen 2010;10 (2): 22-23
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Gegenpulsation heißt das Verfahren, mit dem im Herzen die Arteriogenese und damit die Kollateralenbildung stimuliert wird. Eine Berliner Arbeitsgruppe hat eine entsprechende Pumpapparatur für Beine und Beckenregion entwickelt, die sog. Herzhose, die eine auf den Patienten maßgeschneiderte Kompression ausübt. An 23 KHK-Patienten ist nun der Beweis gelungen, dass dies die natürlich angelegten Kollateralen wachsen lässt.
J. Aumiller 2010;10 (2): 23
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Für Patienten mit paroxysmalem Vorhofflimmern und niedriger Anfallsfrequenz ist die bedarfsadaptierte Einnahme eines Antiarrhythmikums eventuell eine sinnvolle Alternative zu einer antiarrhythmischen Dauertherapie. Welche Patienten sind geeignete Kandidaten für ein solches Pill in the Pocket-Konzept?
P. Stiefelhagen 2010;10 (2): 24
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Der Medikamente-freisetzende Ballon ist seit 2009 für den Einsatz am Patienten verfügbar. Das Therapiekonzept der Abgabe von Paclitaxel mit Hilfe eines PTCA-Ballons wird vorgestellt, die zum aktuellen Zeitpunkt überschaubare Datenlage wird skizziert und mögliche Indikationen werden an Beispielen erläutert. Der DEB ist eine mögliche Bereicherung des therapeutischen Repertoires des interventionell tätigen Kardiologen. Für eine weiterführende Beurteilung stehen derzeit Daten aus großen kontrollierten Studien und Langzeitbeobachtungen jedoch aus.
V. Kurowski 2010;10 (2): 38-40
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Das therapeutische Konzept Medikamenten-beschichteter Ballons (DEB) erscheint auch auf der Basis initialer Studien bei Patienten mit diffuser Stent-Restenose vielversprechend. Die Ergebnisse der notwendigen Evaluation unterschiedlicher Substanzen, Ballonsysteme und klinischer Indikationen werden jedoch erst über den langfristigen Erfolg des Konzepts DEB entscheiden.
P. W. Radke 2010;10 (2): 41-42
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Eine Übersicht zu den wesentlichen Inhalten der aktuellen Leitlinien zur Diagnostik und Therapie von Patienten mit PH. Der Schwerpunkt liegt auf der Diagnostik und den medikamentösen Behandlungsmöglichkeiten einer ausgewählten Gruppe von Patienten mit PH, nämlich jenen mit einer pulmonalen arteriellen Hypertonie (PAH).
R. Ewert, C. Schäper, B. Koch, S. Gläser 2010;10 (2): 44-51
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Unbehandelt führt eine dauerhafte Erhöhung des arteriellen Blutdrucks zu schwerwiegenden Komplikationen an Gefäßen und Organen. Wichtigstes Ziel der antihypertensiven Therapie ist somit die Reduktion der kardiovaskulären Mortalität sowie die Primär- und Sekundärprävention von hypertensiv bedingten Organschäden.
J. Weil 2010;10 (2): 53-56
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Durch die Ergebnisse randomisierter Studien ist für Patienten, die außerhalb eines Krankenhauses nach Herzkreislaufstillstand erfolgreich reanimiert werden, der Nutzen einer milden therapeutischen Hypothermie als begleitende Therapie als gesichert anzusehen, sofern der initiale Rhythmus Kammerflimmern ist. Für diese Patienten wird die milde therapeutische Hypothermie auch in den aktuellen internationalen Leitlinien zur Reanimation empfohlen.
S. Wolfrum, H. Schunkert 2010;10 (2): 57-62
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In Atlanta folgte eine Negativstudie der anderen, und natürlich gab es Enttäuschungen und lange Gesichter. Aber verfehlte Studienziele können durchaus positive Begleiterscheinungen haben; sie stellen allzu aggressive Strategien infrage und zeigen die Grenzen im Innovationsrausch. So geschehen in den neuen ACCORD- und INVEST-Analysen an herzkranken Diabetikern sowie in der RACE-II-Studie an Patienten mit permanentem Vorhofflimmern.
J. Aumiller 2010;10 (2): 6-7
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Die Einschätzung des perioperativen Risikos stellt ein zentrales Element der präoperativen Vorbereitung dar und sollte einer leitliniengerechten Beurteilung und Therapie vorangestellt werden.
M. Reppel 2010;10 (2): 63-67
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Zur Rehabilitation von Patientinnen und Patienten nach einem Herzinfarkt oder einer kardialen Intervention gehört auch die Frage nach dem sexuellen Erleben. Wird einfühlsam gefragt, lassen sich viele Patienten und ihre Partnerinnen respektive Partner auf ein entsprechendes Gespräch ein.
A. Bernardo 2010;10 (2): 68-70
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Bei über einem Drittel der Patienten mit akutem Myokardinfarkt liegt eine chronische Niereninsuffizienz vor. Gleichzeitig steigt bei diesen Patienten die intrahospitale Mortalität mit abnehmender Nierenfunktion deutlich an. Woran liegt das?
P. W. Radke 2010;10 (2): 75-76
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Zum Jahresabschluss stellt der Präsident der American Heart Association traditionsgemäß die zehn besten Studien aus den Bereichen Herz-Kreislauf und Schlaganfall vor – ein Rückblick über den Erkenntnisgewinn weltweiter Forschungsanstrengungen eines Jahres. Ausgewählt wurden in diesem Jahr Durchbrüche in der antithrombotischen Therapie, der genetischen Grundlagenforschung und der Zelltherapie sowie in Prävention und Versorgung.
J. Aumiller 2010;10 (1): 10-11
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Lange Gesichter bei den Autoren von FOCUS und TREAT: Ob man bei anämischen Risikopatienten rasch transfundierte oder zuwartete, war unerheblich. Und Darbepoetin versagte bei dem Versuch, das kardiovaskuläre Risiko von anämischen Diabetikern zu senken.
J. Aumiller 2010;10 (1): 12-13
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In Kanada hat eine Ärztebefragung erschütternde Wissenslücken und noch mehr Verwirrung bei wesentlichen Fragen der Risikofaktorstratifizierung offenbart, über die Milan Gupta vom kanadischen kardiovaskulären Forschungsnetzwerk in Bramton/Ontario berichtete.
J. Aumiller 2010;10 (1): 13
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Die duale Antithrombose mit Clopidogrel und ASS nach Bypassoperation kann der alleinigen ASS-Gabe weichen. Das zeigen mit großer Klarheit die Ergebnisse der CASCADE-Studie.
J. Aumiller 2010;10 (1): 14
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Das Konzept war vielversprechend, bestand aber den Realitätstest nicht: Ein Gespann aus medikamentenbeschichtetem Ballonkatheter und nach Dilatation implantiertem Metallstent hatte bei KHK-Patienten deutliche Nachteile gegenüber einem Sirolimusstent: signifikant mehr Herzinfarkte und Stentthrombosen.
J. Aumiller 2010;10 (1): 14
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Niedrige HDL-Spiegel sind selbst bei Patienten, die Statine nehmen, mit einem erhöhten kardiovaskulären Risiko assoziiert. Das belegte nun eine neue Metaanalyse, die Richard Karas vom Tufts Medical Center in Boston/USA vortrug.
J. Aumiller 2010;10 (1): 16
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Schon seit Turnvater Jahns Zeiten weiß man, dass körperliche Ertüchtigung gesund ist, vor allem der Schulsport. Dass vor allem Kinder aus niedrigen sozioökonomischen Schichten davon profitieren, hat die Leipziger Schulstudie dokumentiert.
J. Aumiller 2010;10 (1): 16
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Der Aufwand für die erste Versorgungsleitlinie zur Herzinsuffizienz war immens: Vier Jahre lang haben 15 Experten aus elf medizinischen Fachgesellschaften und Organisationen den aktuellen Erkenntnisstand so ziemlich aller Aspekte zur chronischen Herzinsuffizienz zusammengetragen und kritisch bewertet, und zwar nicht nur die rein kardiologischen Fragestellungen, sondern auch hausärztliche, geriatrische und versorgungspolitische. Bislang ist die 177 Seiten umfassende Langfassung im Internet abrufbar, eine Kurzversion ist in Arbeit.
J. Aumiller 2010;10 (1): 18-19
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Nach chirurgischen Eingriffen am Herzen kommt es häufig zu Perikardergüssen. Die Gabe des nicht steroidalen Antirheumatikums (NSAR) Diclofenac zur Behandlung dieser Komplikation ist nutzlos, wie die POPE-Studie belegte.
J. Aumiller 2010;10 (1): 31
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Trotz großer Fortschritte in der Therapie des Herzinfarkts könnten die Langzeiterfolge noch deutlich besser sein, wenn nach den kardiologischen Interventionen ein besserer Schutz vor Restenosen erreicht würde. In einer europaweiten Umfrage unter 500 Kardiologen waren fast alle der Meinung, dass viele Infarktpatienten unter der derzeitigen Standardnachsorge mit Clopidogrel und Aspirin weiterhin von Herz-Kreislauf-Komplikationen bedroht sind.
J. Aumiller 2010;10 (1): 31
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Nutzen und Komplikationen der Katheterablation bei paroxysmalem und permanentem Vorhofflimmern wurden in einer weltweiten Erhebung erfasst.
H. Holzgreve 2010;10 (1): 48
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Der Nutzen der Operation einer asymptomatischen Karotisstenose ist umstritten. Eine aktuelle Analyse der englischen Oxford Vascular Study verstärkt nun erneut die Zweifel an der generellen Notwendigkeit einer solchen Operation, da das Rezidivrisiko der Patienten nach einem Schlaganfall oder einer TIA ohnehin sehr niedrig ist.
M. Busch 2010;10 (1): 49-50
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Die 1-Jahres-Ergebnisse der HORIZONS-AMI-Studie zeigen einen fortbestehenden Nutzen der periprozeduralen Gabe des direkten Thrombininhibitors Bivalirudin bei Patienten mit akutem ST-Hebungsinfarkt, die sich einer perkutanen Koronarintervention unterziehen.
P. W. Radke 2010;10 (1): 55
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Die neuen Interventionsmöglichkeiten haben nicht nur den Kardiologen weitere Perspektiven eröffnet, auch die Imaging-Experten und Herzchirurgen müssen sich darauf einstellen. Ohne interdisziplinäre Kooperation ist heute eine Therapieplanung nicht mehr vertretbar. Auf dem P-C-I-Live-Kongress gab es nicht nur praktische Tipps für die Durchführung diverser kathetergestützter Interventionen, es kamen auch Neuentwicklungen zur Sprache, ebenso wie die Validierung bekannter Verfahren.
J. Aumiller 2010;10 (1): 6-8
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