Diabetologie

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Insulin beim Patienten mit Typ-2-Diabetes: Frühe Therapieoption oder Notbremse?

In der United Kingdom Prospective Diabetes Study war eine Insulintherapie schon ab Diagnosestellung den anderen medikamentösen Therapieformen nicht überlegen. Im Gegenteil: Bei den stärker übergewichtigen Patienten schnitt Metformin hinsichtlich Mortalität und makrovaskulären Komplikationen bei gleicher Qualität der Diabeteseinstellung besser ab. Andererseits hat die Qualität der Glukoseeinstellung große Vorhersagekraft auf Mortalität sowie makro- und mikrovaskuläre Komplikationen bei Typ-2-Diabetes. 2005;5 (3): 34-35
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Kardiovaskuläre Erkrankungen: Blutglukose frühzeitig optimal einstellen

Original- und Übersichtsarbeiten · CME-Schwerpunkt: Diabetologie Priv.-Doz. Dr. med. Oliver Schnell 2005;5 (3): 36-38
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DIATOR-Studie: Typ-1-Diabetes - Erhalten Statine eine noch vorhandene Insulinproduktion?

Original- und Übersichtsarbeiten · CME-Schwerpunkt: Diabetologie Prof. Dr. med. Stephan Martin 2005;5 (3): 39-42
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Das metabolische Syndrom bei psychischen Erkrankungen: Bei Therapie mit Neuroleptika Gewicht und Stoffwechsel überwachen

Original- und Übersichtsarbeiten · CME-Schwerpunkt: Diabetologie Dr. med. Kai G. Kahl 2005;5 (3): 44-47
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Gemeinsame pathogenetische Mechanismen: Umdenken in Prävention und Therapie von Typ-2-Diabetes und Atherosklerose

Original- und Übersichtsarbeiten · CME-Schwerpunkt: Diabetologie Dr. med. Hasso Wandrey 2005;5 (3): 48-54
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Bericht: 71. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie, Mannheim

„SCORE-Deutschland“ erlebte auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) in Mannheim seine Premiere. Es handelt sich um die speziell für deutsche Risikoverhältnisse optimierten Zahlen des SCORE-Projekts (Systematic Coronary Risk Evaluation). Jochen Aumiller 2005;5 (3): 6-12
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Therapie des Typ-2-Diabetes: Senken Glitazone die kardiovaskuläre Morbidität und Mortalität?

Es gibt vielfältige Hinweise aus Studien, dass die antidiabetische Substanzklasse der Glitazone nicht nur die Insulinresistenz und den Glukosestoffwechsel beeinflusst, sondern darüber hinaus auch vaskuloprotektiv wirkt. So konnte nachgewiesen werden, dass Glitazone Schlüsselprozesse der Atherogenese modulieren. Klinisch lässt sich der günstige Einfluss auf das Gefäßsystem unter anderem anhand von Verbesserungen der Endothelfunktion und Abnahme der Intima-Media-Dicke nachvollziehen. Prof. Dr. med. Erland Erdmann 2005;5 (1): 48-50
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Noch ein Risikofaktor für stumme Ischämien: Diabetiker mit erektiler Dysfunktion auf KHK screenen?

Die erektile Dysfunktion (ED) hat meistens vaskuläre Ursachen. Bei Diabetikern geht eine ED mit einer erhöhten Rate an stummen Myokardischämien einher. Es wird diskutiert, ob man Diabetiker mit ED auf eine stumme KHK screenen soll. Prof. Dr. med. Alfred Wirth, Bad Rothenfelde 2005;5 (1): 52
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Diabetesrisiko: Bewegung macht Übergewicht nicht wett

Bodymass-Index (BMI) und körperliche Inaktivität sind unabhängige Prädiktoren für die Entstehung eines Diabetes mellitus Typ 2. Die Women's Health Study (WHS) zeigt, dass dem Übergewicht dabei wesentlich größere Bedeutung zukommt als dem Kalorienverbrauch durch sportliche Betätigung. Prof. Dr. med. Hermann S. Füeßl, München 2005;5 (1): 56
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