Angiologie

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Persistierendes Foramen ovale: Kein Zusammenhang mit Rezidivrisiko nach Schlaganfall

Die Rolle des persistierenden Foramen ovale (PFO) für das Schlaganfallrisiko ist seit Langem umstritten. In einer Metaanalyse wurde nun der Einfluss eines PFO auf das Rezidivrisiko nach einem kryptogenen Schlaganfall untersucht. M. Busch 2009;9 (6): 59
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PAVK bleibt oft unentdeckt: Screening für alle KHK-Patienten?

Eine neue Untersuchung zeigt, dass bei KHK-Patienten eine gleichzeitig bestehende arterielle Verschlusskrankheit meist nicht diagnostiziert wird. N. Diehm 2009;9 (6): 62
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Ischämische Schlaganfälle: Migräne mit Aura verdoppelt das Risiko

Bei der Migräne spielen wahrscheinlich auch vaskuläre Mechanismen ursächlich eine Rolle. Eine aktuelle Metaanalyse untersuchte den Zusammenhang zwischen Migräne und kardiovaskulärem Risiko. M. Busch 2009;9 (6): 64-65
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Nierenarterienstenosen und Niereninsuffizienz: Beim Stenting ist Zurückhaltung angeraten

Die Stentangioplastie einer hämodynamisch relevanten atherosklerotischen Nierenarterienstenose galt bisher als eine langfristig effektive Behandlungsmethode mit geringer Restenose-Wahrscheinlichkeit und guter Wirkung auf den Blutdruck und die Nierenfunktion. Eine aktuelle Studie beweist nun das Gegenteil. C. Diehm 2009;9 (6): 65
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Therapie der PAVK: Empfehlungen auf der Grundlage der aktuellen S3-Leitlinie

Die für die Praxis wichtigen medikamentösen Behandlungsempfehlungen zur peri- und postinterventionellen und postoperativen Plättchenhemmung und Antikoagulation werden aufgeführt. H. Lawall, C. Diehm 2009;9 (5): 36-41
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Stenting der Oberschenkelarterie: Wie lässt sich das Problem der Restenosen lösen?

Seit ihrer Einführung vor über 20 Jahren hat sich die klinische Nützlichkeit von Stents, bedingt durch vielfältige technische Entwicklungen, klar verbessert. Leider bleibt das Problem der Restenose nach femoropoplitealem Stenting weiterhin ungelöst. Somit muss die Indikation für die Anwendung von Stents für jeden individuellen Patienten unter Abwägung chirurgischer Optionen und konservativer Therapie diskutiert werden. N. Diehm, D. Do, P. Büchler, S. Sin, I. Baumgartner 2009;9 (5): 43-45
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Aortenersatz: wann und wie? Behandlungsstrategien beim Aortenaneurysma

Das abdominale Aortenaneurysma tritt gehäuft bei älteren Männern mit Bluthochdruck und Raucheranamnese auf und wächst meist kontinuierlich und unbemerkt. Da es keine medikamentöse Therapie gibt, ist der mechanische Aortenersatz bislang die einzige Möglichkeit, die Aortenruptur zu verhindern. F. Dick, J. Schmidli, T. Wyss, T. Carrel, N. Diehm 2009;9 (5): 46-49
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Atherothrombotischer Schlaganfall: Welche Maßnahmen sind in der Primärprävention wirksam?

Trotz beachtlicher Fortschritte in der Akuttherapie des ischämischen Schlaganfalls bleibt eine effektive Primärprävention die beste Methode zur Senkung der individuellen und gesamtgesellschaftlichen Krankheitslast durch Schlaganfälle. M. Busch 2009;9 (5): 50-55
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Ergebnisse zur Karotis-TEA aus zwei Großstudien: Signifikanter Benefit im Vergleich zum alleinigen Best medical treatment

Da die Karotisstenose neben ihrer Bedeutung für die Hirnperfusion als wichtiger Marker für das Vorliegen einer systemischen Atherosklerose mit vor allem kardialer Beeinträchtigung gilt, ist zur Reduktion kardiovaskulärer Ereignisse und der Erkrankungsprogression eine synchrone Risikofaktor- und Lifestylemodifikation sowie die Medikation mit Thrombozytenaggregationshemmern, Statinen und ACE-Hemmern vordringlich. C. Wintzer 2009;9 (5): 56-58
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OP-Indikation bei asymptomatischer Karotisstenose kritisch stellen: Unter Praxisbedingungen ist der Nutzen marginal

Zusammengefasst rechtfertigen die Ergebnisse der bisher vorliegenden randomisierten Studien keinesfalls, alle Patienten mit einer hochgradigen asymptomatischen Karotisstenose grundsätzlich zu operieren. F. Masuhr 2009;9 (5): 59-60
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Nitrospray und Training bei einem Bypasspatienten mit Angina pectoris: Deutliche Steigerung der ischämiefreien Belastbarkeit

Es wird über einen Patienten berichtet, bei dem 1994 eine aortokoronare Fünffach-Bypassoperation durchgeführt wurde C. J. F. Holubarsch 2009;9 (5): 61-62
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Drug-eluting Stent in der A. tibialis anterior: Keine Restenose, trotzdem bleibt der klinische Erfolg aus

Ein Patient, der sich im Januar 2009 aufgrund einer kritischen Extremitätenischämie einer endovaskulären Revaskularisation unterzogen hatte, stellte sich im Juni 2009 wegen erneut aufgetretener Ulzera an zwei Zehen des rechten Fußes vor. N. Diehm 2009;9 (5): 63
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Periphere arterielle Verschlusskrankheit: Auch Arm-Ergometrie verlängert die Gehstrecke

Ein regelmäßiges Gehtraining kann die schmerzfreie und maximale Gehstrecke von Patienten mit einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK) effektiv verbessern. Viele Patienten können aber wegen Begleiterkrankungen kein Gehtraining durchführen. N. Diehm 2009;9 (5): 65
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Bestimmung des Knöchel-Arm-Index: Wie zuverlässig ist die automatische ABI-Messung?

Inzwischen gibt es automatische Geräte, die simultan die Drucke in den Arm- und Beinarterien messen und gleichzeitig die Knöchel-Arm-Quotienten errechnen. Die Genauigkeit und Zuverlässigkeit der automatischen oszillometrischen Messmethode wurde nun untersucht. C. Diehm 2009;9 (5): 68
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Prophylaxe von tiefen Beinvenenthrombosen nach Schlaganfall: Hüftlange Kompressionsstrümpfe unwirksam?

Bis zu 42% aller Schlaganfallpatienten erleiden eine venöse Thromboembolie. Internationale Leitlinien empfehlen deshalb das Tragen von hüftlangen Kompressionsstrümpfen. Kontrollierte Studien, die eine klare Evidenz für die Wirksamkeit der Kompressionsbehandlung bei Patienten mit Schlaganfall erbracht hätten, fehlten bisher. C. Diehm 2009;9 (5): 70
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Periphere arterielle Verschlusskrankheit: Stentimplantation oder Ballonangioplastie allein?

In einer Metaanalyse untersuchten Kasapis und Kollegen den Nutzen einer routinemäßigen Stentimplantation bei Patienten mit PAVK und Obstruktionen der Oberschenkelarterie. N. Diehm 2009;9 (3): 79
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Ballonangioplastie bei leichter bis mittelschwerer Claudicatio: Nutzen auch bei optimaler konservativer Therapie

Bringt eine endovaskuläre Revaskularisation einen zusätzlichen klinischen Vorteil gegenüber der alleinigen Trainingstherapie? N. Diehm 2009;9 (3): 81
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Generalisierte Arteriosklerose: Lässt bei PAVK-Patienten die kognitive Funktion nach?

Die PAVK gilt als eine Systemerkrankung mit einer Markerfunktion für eine hohe kardiovaskuläre Mortalität. Möglicherweise gehen damit auch kognitive Beeinträchtigungen einher. N. Diehm 2009;9 (3): 82
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Patienten ohne Hyperlipidämie: Weniger Venenthrombosen unter Statintherapie

In der JUPITER-Studie wurde untersucht, ob Rosuvastatin Patienten mit erhöhten hsCRP-Werten, aber normalen Cholesterinspiegeln vor kardiovaskulären Ereignissen schützen kann. Die aktuelle Substudie befasste sich mit venösen Thromboembolien. N. Diehm 2009;9 (3): 83
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Familiäre Hypercholesterinämie: Mutter und Sohn mit schwerer koronarer Dreigefäßerkrankung

Interdisziplinäre Lipidsprechstunde H. W. Hahmann 2009;9 (2): 38-39
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Verbesserung der Gehstrecke bei Claudicatio intermittens: Ballonangioplastie ist dem Gehtraining überlegen

Ist eine endovaskuläre Revaskularisation bei Patienten mit Claudicatio intermittens einem strukturierten Gehtraining vorzuziehen? N. Diehm 2009;9 (2): 65
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Lebensstiländerung bei metabolischem Syndrom: Nach sechs Monaten ist die Karotis wieder elastischer

Die Steifigkeit der Arteria carotis wird zunehmend als bedeutender Prädiktor der bei Diabetikern erhöhten kardiovaskulären Morbidität und Mortalität anerkannt. Welchen Einfluss hat eine 24 Wochen anhaltende Lebensstilintervention auf die A. carotis bei Patienten mit metabolischem Syndrom und Prähypertonie bzw. Prädiabetes? E. Fritschka 2009;9 (2): 69
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