Angiologie
Kurzmeldungen zur Jahrestagung der American Heart Association, Orlando, 4.–7. November 2007
Dr. Jochen Aumiller 2007;7 (8): 10
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Das Klimakterium virile – nur ein Mythos oder Fakt? Und wenn Fakt, handelt es sich dann lediglich um ein Lifestyle-Problem oder gehen niedrige Testosteronwerte mit einer erhöhten kardiovaskulären Morbidität und Mortalität einher? Die gesicherten und möglichen Effekte einer Testosteronsubstitution wurden in einem interdisziplinären Rahmen diskutiert.
Dr. med. P. Stiefelhagen 2007;7 (8): 26
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Eine Fettleber (non-alcoholic fatty liver disease = NAFLD) ist eng mit der Insulinresistenz vergesellschaftet. Es wundert daher nicht, dass sie auch einen Risikofaktor für kardiovaskuläre Ereignisse darstellt.
A. Wirth 2007;7 (6): 49
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Körperliche Aktivität lohnt sich auch für Patienten im Stadium der Claudicatio intermittens.
N. Diehm 2007;7 (6): 50
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Eine systematische Literaturübersicht über die Ergebnisse aktueller Querschnittstudien, die die Häufigkeit einer medikamentösen Intervention bei den wichtigsten kardiovaskulären Risikofaktoren untersuchten.
D. Pittrow et al. 2007;7 (5): 36-39
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Mediasklerose entsteht durch Kalzifizierung der arteriellen Media. Häufigste Ursachen sind Niereninsuffizienz und Diabetes mellitus. Ein einfaches diagnostisches Hilfsmittel ist die Bestimmung des Knöchel-Arm-Index (ABI).
F. Schröder 2007;7 (4): 26-28
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Obstruktionen der arteriellen Strombahn am Unterschenkel finden sich gehäuft bei Diabetikern, älteren Patienten und bei Patienten mit kritischer Extremitätenischämie.
N. Diehm, B. T. Katzen, I. Baumgartner, D.-D. Do 2007;7 (4): 29-31
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Welcher Risikofaktor korreliert besser mit kardiovaskulären Ereignissen?
H. Lawall, A. Staib, M. Ames, C. Diehm 2007;7 (4): 34-36
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Validierungsstudie zeigt: Der ABI ist zuverlässig und leicht zu bestimmen
S. Groh, H. Endres, T. Holland-Letz, G. Tepohl, A. Mietaschk, D. Pittrow, H.-J. Trampisch, M. Mahn, C. Diehm 2007;7 (4): 37-41
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Erste Studienergebnisse belegen Sicherheit und Machbarkeit
D. H. Walter, E. Lindhoff-Last, A. M. Zeiher 2007;7 (4): 42-44
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Die Höhe der Feinstaubbelastung korreliert bei Frauen nach der Menopause eng mit der kardiovaskulär bedingten Morbidität und Mortalität.
Prof. Dr. med. Curt Diehm 2007;7 (2): 58
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Im vorliegenden Bericht wird diskutiert, welche Schwierigkeiten in der Nutzen-Risiko-Bewertung neuer Therapieprinzipien bestehen, wenn diese von vornherein in Kombination entwickelt werden. Im Falle von Torcetrapib betrifft dies die gemeinsame Entwicklung mit Atorvastatin.
G. Klose, M. Anlauf 2007;7 (1): 47-48
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