Angiologie
Beim infrarenalen Bauchaortenaneurysma (BAA) erreichte die endovaskuläre Therapie bei Patienten, die als gesund genug für eine offenchirurgische oder eine endovaskuläre Behandlung eingeschätzt werden, eine um 3 % höhere BAA-assoziierte Überlebensrate als das offen chirurgische Vorgehen. Allerdings hat die endovaskuläre Methode keine Vorteile hinsichtlich Gesamtsterblichkeit und Lebensqualität und ist zudem teurer.
Dr. med. Nicolas Diehm 2005;5 (8): 58
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Bei Hochrisikopatienten mit infrarenalem Bauchaortenaneurysma (BAA) ist die endovaskuläre der konservativen Therapie nicht überlegen.
Dr. med. Nicolas Diehm 2005;5 (8): 58-60
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Entspannte Teilnehmer auf dem ACC-Campus in Orlando: Setzen sie um, was sie gerade gehört haben, dass nämlich erfreuliche Erlebnisse gut fürs Herz sind? Zu diesem Ergebnis kam eine auf der Tagung vorgetragene Präventionsstudie. Sie empfiehlt, täglich 15 Minuten zu lachen. Dieses und weitere Highlights in Teil 2 unseres Kongressberichts.
Jochen Aumiller 2005;5 (3): 21-30
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Original- und Übersichtsarbeiten · CME-Schwerpunkt: Diabetologie
Dr. med. Hasso Wandrey 2005;5 (3): 48-54
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Eine perioperativ eingenommene Kombination aus Statin und Betablocker verbessert das 30-Tage-Überleben und senkt die Myokardinfarktrate bei Patienten, die sich einer elektiven Operation eines Bauchaortenaneurysmas unterziehen, erheblich.
Dr. med. Nicolas Diehm, Prof. Dr. med. Iris Baumgartner, Bern 2005;5 (3): 61
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Ein klinischer Ansatz brachte für die kardiologische Genetik jetzt einen großen Fortschritt: Eine groß angelegte Geschwisterstudie zeigte, dass die gefährlichen Hauptstammstenosen weitervererbt werden können; dagegen scheinen Plaques in den peripheren Koronarien keine genetischen Ursachen zu haben. Das hat praktische Konsequenzen: Bei Geschwistern von Patienten mit Hauptstammstenosen ist aufgrund dieser Ergebnisse ein Screening begründet.
(JA) 2005;5 (2): 20-22
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Nachgefragt bei Prof. Dr. med. Christian Hengstenberg, Regensburg
Interview: Dr. med. Jochen Aumiller 2005;5 (2): 22
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Vieljähriger, intensiver Ausdauersport führt sehr häufig zu einer dilatierenden Arteriopathie - oft mit Mediasklerose - und zu einer dilatativen tiefen Phlebopathie. Der Diameter der A. femoralis communis war bei den ausdauersportaktiven Männern um 24% größer als der Normwert, bei den Frauen um 21%. 2005;5 (2): 46-52
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