Angiologie

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Entrapment-Syndrom der A. poplitea: Bei Sportlern auch an Anabolika denken

Claudicatio und Gefäßverschlüsse treten auch bei jungen Leuten immer häufiger auf. Hierbei sollte man immer auch an das Entrapment-Syndrom denken. Bei Kraftsportlern kann neben der rein muskulären Hypertrophie auch der Abusus anaboler Steroide ursächlich beteiligt sein. Prof. Dr. med. Curt Diehm, Karlsbad 2002;2 (Sonderheft_1): 56
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Images in Cardiovascular Medicine | Das „Black-Nail-Syndrom“: Idiopathische Akroosteolyse

Die Akroosteolyse ist eine Erkrankung die vorwiegend die Endphalangen der Füße und Hände betrifft. Oft liegt eine ausgeprägte akrale Durchblutungsstörung vor. Man geht davon aus, dass es durch Ablagerungen von Immunkomplexen in der Gefäßwand zu schweren Durchblutungsstörungen in den Füßen und Händen kommt. 2002;2 (Sonderheft_1): 59
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Images in Cardiovascular Medicine: Frostbeulen

Bei starker Kälteexposition kommt es zu extremen Engstellungen und Verschlüssen peripherer Arterien und Arteriolen mit konsekutiver Schädigung aller Gewebe. Sekundärsymptome sind Akrozyanose, Kältegefühl sowie Hyp- und Parästhesien sowie Schweißneigung der Haut. 2002;2 (6): 30
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Claudicatio intermittens: Wie kosteneffektiv ist die Revaskularisation im Vergleich zur Übungsbehandlung?

Anhand von Daten aus der Literatur und Patientendaten wurden modellhaft die Kosten, der Effekt und der Kosten-Nutzeneffekt verschiedener Behandlungsverfahren bei der Claudicatio intermittens berechnet. Die Angioplasie schnitt im Gegensatz zur Bypasschirurgie mit einem akzeptablen Kosten-Nutzenverhältnis gut ab. Dr. med. Holger Lawall, Karlsbad 2002;2 (6): 39
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Statement: Lipödem und Lymphödem - Vernachlässigte Differenzialdiagnosen des dicken Beines

Editorial von Prof. Dr. med. Curt Diehm zu den Schwerpunkt-Themen Lymphödem, Lipödem und Vaskulitis des Heftes 5/2002 Prof. Dr. med. Curt Diehm, Karlsbad 2002;2 (5): 1
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Primäres und sekundäres Lymphödem: Entstauungstherapie so früh wie möglich

Lymph- bzw. Lipödeme gelten noch immer als Stiefkinder der Medizin: Oft kommt die Diagnose zu spät und die therapeutischen Möglichkeiten werden nicht ausgeschöpft. Dabei ist eine möglichst frühe Therapie für die Prognose entscheidend. Wie Lymphödeme von anderen Ödemen abzugrenzen sind, und wie die „Entstauung“ gelingt, zeigt der folgende Beitrag. C. Diehm, N. Diehm, H. Lawall 2002;2 (5): 12-18
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Lipödem – Schattendasein eines Krankheitsbildes: Physikalische Therapie statt Abmagerungskur

Das Lipödem ist eine seltene, psychisch oft sehr belastende Krankheit. Den meist weiblichen Patienten kann aber geholfen werden – durch Lymphdrainage und Kompressionsbehandlung, physikalische Therapie oder Liposuktion. C. Diehm, N. Diehm 2002;2 (5): 20-21
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Diagnostik und Therapie von Vaskulitiden: Klinik, Histologie und Immunserologie im Blick

Entzündliche Gefäßerkrankungen stellen den Kliniker oft vor erhebliche diagnostische Probleme, zumal es für die einzelnen Vaskulitiden kaum spezifische Krankheitszeichen gibt. Wie Sie unter Berücksichtigung von klinischem Bild, pathohistologischem Befund und Immunserologie zur richtigen Diagnose finden und welche therapeutischen Möglichkeiten zur Verfügung stehen, beschreibt der folgende Beitrag. Dr. med. H. Lawall und Prof. Dr. med. C. Diehm 2002;2 (5): 22-33
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Images in Cardiovascular Medicine: Pyoderma gangraenosum

Das Pyoderma gangraenosum (PG) ist eine relativ seltene (max. zwei bis drei Fälle/eine Million Einwohner/Jahr) ulzerierende Hauterkrankung mit noch unklarer Ätiologie. Es handelt sich um eine leider wenig bekannte Differenzialdiagnose des venösen Ulkus. Erschwerend kommt hinzu, dass auch arterielle Ulzerationen an ähnlicher Stelle auftreten können. 2002;2 (5): 37
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Images in Cardiovascular Medicine: Livedovaskulitis mit Sommerulzerationen

Es handelt sich um eine seltene thrombotische Vaskulopathie der Hautgefäße. Meist treten die Läsionen im Knöchel- und Unterschenkelbereich auf. Selten sind die Sohlen befallen. Die Hautveränderungen reichen selten über die Kniehöhe hinaus. Häufig findet sich eine Livedo racemosa mit schmerzhaften und schlecht heilenden Ulzerationen. 2002;2 (4): 41
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Funktionelle Einschränkung bei Claudicatio intermittens: AVK-Patienten stürzen häufiger

Patienten mit einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit klagen im Stadium der Claudicatio intermittens nicht nur über eine eingeschränkte schmerzfreie und maximale Gehstrecke. Sie sind funktionell in vielen anderen Bereichen ganz erheblich eingeschränkt. Prof. Dr. med. Curt Diehm, Karlsbad 2002;2 (4): 48
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Periphere arterielle Verschlusskrankheit: Je kürzer die Gehstrecke, desto depressiver die Patienten

Chronisch kranke Patienten haben häufiger Depressionen. Ob dies auch für Patienten mit einer chronischen peripheren arteriellen Verschlusskrankheit gilt, war bislang noch nicht klar. Prof. Dr. med. Curt Diehm, Karlsbad 2002;2 (4): 54
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Nachruf auf Prof. Dr. med. F. A. Spengel

Prof. Dr. med. F. A. Spengel, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Angiologie (Gesellschaft für Gefäßmedizin) verstarb am 20.7.2002 plötzlich und für alle unerwartet in seiner Heimatstadt München. Prof. Dr. Curt Diehm 2002;2 (4): 60
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Deutsche Adipositas-Gesellschaft schlägt Alarm: Therapie für extrem Übergewichtige vor dem Aus?

Mit der Einführung der DRGs (diagnosis related groups) im nächsten Jahr besteht die Gefahr, dass in Deutschland keine extrem adipösen Menschen mehr operiert werden können. Da allein das Magenband Kosten von über 800 Euro verursacht, kann kein Krankenhaus die Kosten über den normalen Pflegesatz abdecken. 2002;2 (4): 61
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Einladung zum Symposium: Prävention von Herzinfarkt und Schlaganfall

Anlässlich ihres zehnjährigen Bestehens lädt die Stiftung zur Prävention der Arteriosklerose zum internationalen Symposium zum Thema „Primär- und Sekundärprävention von Herzinfarkt und Schlaganfall“ ein. 2002;2 (4): 70
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Lipödem: Was Sie als Patient beachten müssen!

Beim Lipödem handelt es sich um eine anlagebedingte fast ausschließlich bei Frauen vorkommende Fettverteilungsstörung mit einer Schwellung der Beine. Meist tritt die Erkrankung schon nach der Pubertät auf. Sowohl normalgewichtige als auch übergewichtige Frauen sind betroffen. Die betroffenen Patientinnen leiden meist unter erheblichen seelischen Problemen. Geben Sie sich niemals zufrieden mit Aussagen wie: „das ist eine Fettgewebswucherung, da kann man nichts machen, das ist aussichtslos!“. Von Prof. Dr. med. Curt Diehm 2002;2 (4): 72
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Images in Cardiovascular Medicine: Das CREST-Syndrom

Das CREST-Syndrom (Calcinosis, Raynaud-Syndrom, ösophageale Motilitätsstörung, Sklerodaktylie, Teleangiektasie) ist eine besondere Form der limitierten systemischen Sklerodermie. 2002;2 (3): 45
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Dilatationsbehandlung der Karotisstenose: Durch neue Techniken sinken die Komplikationsraten

Die Endarteriektomie gilt als Methode der Wahl zur Behandlung hochgradiger symptomatischer und asymptomatischer Karotisstenosen mit niedrigem Operationsrisiko. Eine Alternative stellt die perkutane transluminale Angioplastie (PTA) dar. Dr. med. Th. Fürste, Dr. med. L. Dammenhayn, Dr. med. H.-P. Weskott, Dr. med. P. Remmlinger, Prof. Dr. med. E.-R. von Leitner 2002;2 (3): 46-52
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Jetzt auch noch Aortendissektion: Kokain ist ein kardiovaskulärer Risikofaktor erster Güte

Kokain ist eine weltweit verbreitete Modedroge. Neben den bekannten kardialen Komplikationen wie z. B. Koronarspasmus, Herzinfarkt, Myokarditis und Rhythmusstörungen treten auch akute Dissektionen der Aorta auffällig häufig im Zusammenhang mit einem Kokainabusus auf. Prof. Dr. med. Curt Diehm, Karlsbad 2002;2 (3): 62
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Bullöses Pemphigoid – häufig verkannt: Topische Kortikosteroidgabe überlegen!

Ältere Patienten mit bullösem Pemphigoid vertragen eine orale Kortikosteroidtherapie häufig schlecht. Eine prospektive Studie an 341 Patienten konnte jetzt zeigen, dass die topische Applikation nicht nur wirksam, sondern der oralen Gabe sogar überlegen ist. Prof. Dr. med. Curt Diehm, Karlsbad 2002;2 (3): 66
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Stiftung zur Prävention der Arteriosklerose: Nicht jeder spricht gut auf Statine an

Eine wirksame LDL-Cholesterinsenkung mit Statinen senkt das Koronarrisiko drastisch. Eine Metaanalyse der fünf großen Statinstudien hat bei einer 28%igen LDL-Cholesterinsenkung einen Rückgang des Koronarereignisrisikos um 31% ergeben. Thompson und Mitarbeiter gehen der Frage nach, warum es nur 31% sind. Prof. Dr. med. Peter Schwandt 2002;2 (3): 94
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Hyperhomozysteinämie - Gefahr für Arterien und Venen

In den letzten Jahren erlangte die Hyperhomozysteinämie zunehmend als neuer Risikofaktor Beachtung. Erstmalig wurde klar, dass eine Hyperhomozysteinämie ein Risikofaktor für arterielle Krankheiten (Herzinfarkt, Schlaganfall, periphere Verschlusskrankheit der Becken-Beinarterien) darstellen könnte. Neueste Untersuchungen zeigen, dass die Hyperhomozysteinämie auch mit venösen Thrombosen vergesellschaftet ist. Prof. Dr. med. Curt Diehm 2002;2 (3): 96-97
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Antianginöse Therapie: Richtiges Vorgehen bei Postinfarktangina

Die Therapie des akuten Herzinfarktes besteht in erster Linie in der Revaskularisierung, sodass sich die medikamentöse Therapie nach Myokardinfarkt vor allem mit der Sekundärprävention beschäftigt. In seltenen Fällen, in denen eine komplette Revaskularisierung nicht erzielt werden kann und der Patient Postinfarktangina entwickelt, muss eine spezifische medikamentöse Therapie zur Verbesserung der Symptomatik begonnen werden. Die medikamentöse Therapie der Angina pectoris nach Myokardinfarkt sollte zum einen das Auftreten neuer kardiovaskulärer Ereignisse vermindern und zum anderen sich günstig auf die Lebensqualität auswirken. Der Begriff Postinfarktangina subsummiert die nach einem Myokardinfarkt verbleibenden anginösen Beschwerden unabhängig davon, ob der Infarkt konservativ, mittels Thrombolyse, Akutintervention oder operativer Revaskularisierung behandelt wurde. Die Hauptsymptome entsprechen im Wesentlichen denen einer stabilen Angina pectoris mit thorakalem Engegefühl oder äquivalenten Beschwerden wie z. B. Belastungsdyspnoe. Dr. med. Ulrich Hink, Prof. Dr. med. Thomas Münzel 2002;2 (2): 32-39
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Images in Cardiovascular Medicine: Die Mondor-Phlebitis

Die Mondor-Phlebitis ist eine schmerzhafte Thrombophlebitis der oberflächlichen Venen der anterolateralen Brust- oder Bauchwand. Das Syndrom wird selten beschrieben bzw. diagnostiziert, weil es in der Regel nicht bekannt ist. 2002;2 (2): 47
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Gestörte Gerinnung bei Diabetikern: 80% sterben an thrombotischen Ereignissen

Der Zusammenhang zwischen Störungen der Gerinnung und Atherosklerose hat für Diabetiker eine besondere Bedeutung: 80 Prozent der Diabetiker sterben an einem thrombotischen Ereignis, so Privatdozent Dr. Thomas K. Nordt aus Freiburg bei den Dresdner Herz-Kreislauf-Tagen. Wie man die Gerinnungsfunktionen bei Diabetikern heute und künftig beeinflussen kann, erläuterte der Kardiologe im Gespräch mit „Cardiovasc“. 2002;2 (2): 70
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Diabetisches Fußsyndrom: Eine gute Schulung rettet viele Füße!

Eine optimale Patientenschulung mit Ernährungsberatung, körperlicher Bewegung und Blutzuckerselbstkontrolle sind das A und O der Diabetesbehandlung. Durch eine gute Stoffwechseleinstellung können Spätkomplikationen (auch das diabetische Fußsyndrom) der Zuckerkrankheit verhindert bzw. verzögert werden. Dazu gehören die folgenden Aspekte Prof. Dr. med. C. Diehm und Dr. med. H. Lawall für die Deutsche Gefäßliga e.V. 2002;2 (2): 78-79
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Dyslipidämien: Ernährungstherapie ist das A und O

Nur zu gerne wird vergessen, so betont Margo Denke, dass in unserer arzneimittelbestimmten Welt gleichzeitig die Ernährungstherapien völlig in Vergessenheit geraten. Aus diesem Grunde hat sie dankenswerterweise eine kasuistisch orientierte Ernährungstherapie bei den verschiedenen Formen von Dyslipoproteinämien zusammengefasst dargestellt. Prof. Dr. med. Peter Schwandt 2002;2 (2): 80
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Periphere arterielle Verschlusserkrankung: Diagnostik und Therapie bei Diabetes mellitus

Angiopathische Erkrankungen als Manifestation und Folgekomplikation des Diabetes mellitus sind seit Einführung des Insulins und der Antibiotika für etwa 75% der Diabetiker schicksalsbestimmend. Aus zahlreichen klinischen und epidemiologischen Untersuchungen und Autopsiestudien geht klar hervor, dass Diabetiker häufiger und früher arteriosklerotische Gefäßveränderungen entwickeln als Nichtdiabetiker. Dr. med. Holger Lawall 2002;2 (1): 38
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Auf was müssen Sie bei Lymphödemen achten? Verhaltensregeln für Ödempatienten

Patienten mit Lymphödem müssen in ihrem täglichen Leben auf verschiedene Punkte achten, die im folgenden Beitrag zusammengefasst dargestellt sind. 2002;2 (1): 67
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Ernährung und arterielle Durchblutung: Veränderungen der Gefäßfunktion durch Nahrungsbestandteile

Langfristige Auswirkungen der Ernährung auf die Atherosklerose, z. B. über den Einfluss der Nahrungsfette allein oder in Kombination mit anderen gesicherten kardiovaskulären Risikofaktoren sind allgemein akzeptiert. Der tägliche Umgang in der Praxis wirft aber immer wieder Fragen auf. Prof. Dr. med. Peter Schwandt 2002;2 (1): 70
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Lipidapherese: Behandlungsoption bei anderweitig nicht therapierbaren Patienten

Vier große kontrollierte prospektive sekundäre Präventionsstudien haben belegt, dass Patienten mit manifester Atherosklerose erheblich von einer deutlichen Senkung erhöhter LDL-Cholesterin-Konzentrationen profitieren. Entsprechend ist akzeptiert, dass in der Sekundärprävention die LDL-Cholesterin-Konzentrationen unter 100 mg/dl liegen müssen. Das lässt sich in aller Regel durch eine intensive Lebensstiländerung mit Ausschaltung aller anderen Risikofaktoren in Kombination mit einer medikamentösen Behandlung erreichen. Prof. Dr. med. Peter Schwandt 2002;2 (1): 71
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