Adipositas

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Kardiovaskuläre Risikoreduktion bei Adipositas: Erfolg versprechende Therapie durch Blockade des Endocannabinoid-Rezeptors

Adipositas erhöht das Risiko für Diabetes mellitus, arterielle Hypertonie und Fettstoffwechselstörungen. Daneben wurden bei Adipösen auch Zeichen einer systemischen Entzündungsreaktion, verstärkter oxidativer Stress und Gerinnungsstörungen nachgewiesen. Sämtliche Risikofaktoren sind bei Patienten mit einer vorwiegend abdominalen Fettverteilung, die durch Messung des Taillenumfangs diagnostiziert werden kann, besonders stark ausgeprägt. Die Risikokonstellation trägt zu vorzeitigen Gefäßerkrankungen bei und verkürzt die Lebenserwartung. Die vermehrte Freisetzung von so genannten Endocannabinoiden kann offenbar eine anhaltende Gewichtsreduktion verhindern und gleichzeitig das adipositasassoziierte Risikoprofil ungünstig beeinflussen. Diese Hypothese wird durch große klinische Studien unterstützt, bei denen die Endocannabinoidwirkung durch den Cannabinoid-1 (CB1)-Antagonisten Rimonabant (Accomplia®) blockiert wurde. Dr. med. Susanne Klaua und Prof. Dr. med. Jens Jordan 2005;5 (1): 24-27
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Kontroverse Diskussion der Festbetragsregelung: Sind alle Statine gleich?

In diesem Beitrag wird abgehandelt, welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede in chemischen, pharmakokinetischen und pharmakodynamischen Eigenschaften der Statine bestehen. Prof. Dr. Gerald Klose 2005;5 (1): 39-44
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Diabetesrisiko: Bewegung macht Übergewicht nicht wett

Bodymass-Index (BMI) und körperliche Inaktivität sind unabhängige Prädiktoren für die Entstehung eines Diabetes mellitus Typ 2. Die Women's Health Study (WHS) zeigt, dass dem Übergewicht dabei wesentlich größere Bedeutung zukommt als dem Kalorienverbrauch durch sportliche Betätigung. Prof. Dr. med. Hermann S. Füeßl, München 2005;5 (1): 56
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