Adipositas

2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010

Das Gehirn und die Allokation von Glukose: Übergewichtig, weil das Gehirn nicht genug Glukose bekommt?

Das Gehirn ist abgegrenzt durch die Blut-Hirn-Schranke, hat einen hohen Energieverbrauch, eine geringe Speicherkapazität für Energie, verwendet nur spezifische Substrate und kann Informationen aus den peripheren Organen aufnehmen und diese Organe kontrollieren. Die Autoren hier ein neues Paradigma zur Regulation der Energieversorgung im Organismus vor 2004;4 (5): 24-26
mehr »

Das „Missing Link“ zwischen Übergewicht und Hochdruck? Fettgewebe kann die Produktion von Aldosteron direkt stimulieren

Adipozyten scheinen direkt Substanzen freizusetzen, die die Produktion von Mineralokortikoiden stimulieren. Diese Beobachtung könnte dazu beitragen, den Zusammenhang zwischen Übergewicht und Bluthochdruck aufzuklären. Dr. Monika Ehrhart-Bornstein, Düsseldorf 2004;4 (5): 42
mehr »

Adipositas plus gestörte Glukosetoleranz: Antiadipositum halbiert Rate an neuen Diabetesfällen

Die Wahrscheinlichkeit der Entwicklung eines Diabetes Typ 2 kann bei adipösen Patienten durch Gewichtsreduktion verringert werden. Gute Ergebnisse wurden mittels Lebensstiländerung erzielt, ebenso durch Metformin oder Acarbose. Auch für Orlistat konnte diese Wirkung gezeigt werden. Prof. Dr. med. Alfred Wirth, Bad Rothenfelde 2004;4 (4): 47
mehr »

Pro & Kontra - Bisherige Diätempfehlung infrage gestellt: Besser Abnehmen mit kohlenhydratarmer Diät?

Der Streit, ob zum Abnehmen auf Kohlenhydrate oder auf Fett verzichtet werden soll, ist nicht erst seit dem Aufkommen der „Atkins-Diät“ („Dr. Atkin´s Diet Revolution“, erschienen 1972) ein Dauerthema, das einer ganzen Reihe von Magazinen seit Jahrzehnten ihre Auflage sichert. Auch wissenschaftlich lassen sich für beide Ansätze fundierte Argumente ins Feld führen. So haben einige Arbeiten der letzten Jahre die Überlegenheit der fettarmen Reduktionsdiäten infrage gestellt. In der Pro-Kontra-Debatte zum Schwerpunktthema Adipositas beziehen zwei engagierte Forscher Stellung. Dr. med. Herwig H. Ditschuneit, Ulm 2004;4 (2): 16-18
mehr »

Hypertonie bei Adipositas (I): Ursachen und klinische Bedeutung

Übergewicht und Adipositas liegen bei etwa 50% der Bevölkerung in westlichen Industrienationen vor. Damit ist die adipositasassoziierte Hypertonie die häufigste Hypertonieform überhaupt und stellt durch die Assoziation mit metabolischen Veränderungen einen überaus bedeutsamen kardiovaskulären Risikofaktor dar. In dieser Übersicht werden die epidemiologischen, diagnostischen und pathophysiologischen Grundlagen beschrieben, die derzeit die Basis für die Therapieentscheidung darstellen. Dr. med., Dipl.-Biol. Stefan Engeli 2004;4 (2): 20-24
mehr »

Hypertonie bei Adipositas (II): Effekte einer Gewichtsreduktion und medikamentöse Therapie

Da allein mit nicht medikamentösen Methoden bei über 90% der Patienten kein anhaltender gewichtsreduzierender und Blutdruck senkender Langzeiterfolg erzielt werden kann, wird in der Regel eine antihypertensive Pharmakotherapie erforderlich. Prof. Dr. med. Jürgen E. Scholze 2004;4 (2): 25-31
mehr »

Verminderte Insulinwirkung bei Übergewicht: Auch Peptide aus dem Fettgewebe sind an der Insulinresistenz beteiligt

Übergewicht und Adipositas sind von herausragender Bedeutung bei der Entstehung der Insulinresistenz. Die Insulinresistenz ihrerseits spielt eine Schlüsselrolle in der Pathogenese des Typ 2 Diabetes und ist beteiligt an der Entstehung von Dyslipidämie, Bluthochdruck und Atherosklerose. Dr. med. Andreas Fritsche, Dr. med. Michael Stumvoll 2004;4 (2): 32-35
mehr »

Auswirkung einer Gewichtsabnahme auf Prävention und Therapie des Typ 2 Diabetes

Priv.-Doz. Dr. med. Andreas Hamann, Dr. med. Michael Morcos 2004;4 (2): 36-40
mehr »
2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010


↑ Nach oben