Adipositas

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Intraabdominales Fett erhöht das koronare Risiko: Immer Gewicht, Größe und Taillenumfang bestimmen!

Das durch Adipositas bedingte Risiko von koronarer Herzkrankheit und Herzinfarkt lässt sich nicht nur durch assoziierte kardiovaskuläre Risikofaktoren, sondern auch durch die Körperfettmasse und die Menge an intraabdominalem Fett erklären. Prof. Dr. med. Alfred Wirth 2001;1 (6): 49
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Adipöse Hypertoniker: Zuerst das Gewicht reduzieren!

Der Zusammenhang zwischen Hypertonie und Adipositas ist gut belegt. Weitgehend unklar sind die Mechanismen der Blutdruckreduktion bei Gewichtsabnahme. Eine Verminderung des Gewichts hat positive Auswirkungen auf den Blutdruck und blutdruckrelevante Hormone wie Noradrenalin, Leptin und Insulin. Diese Effekte sind auch unter Antihypertensiva wie Enalapril und Amlodipin vorhanden. Prof. Dr. med. Alfred Wirth 2001;1 (6): 54
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Aus der internationalen Literatur: Gibt es eine Adipositas-Niere?

Nierenschäden sind bei Adipösen häufiger als bei Normalgewichtigen. Eine Untersuchung an Nierenbiopsien zeigt, dass adipositasassoziierte Veränderungen seltener mit einer Proteinurie, einem nephrotischen Syndrom und einer Niereninsuffizienz einhergehen; auch der Verlauf ist benigner. Prof. Dr. med. Alfred Wirth 2001;1 (5): 39
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Aus der internationalen Literatur: Risikofaktor viszerales Fett

Seit langem ist bekannt, dass die Adipositas eng mit der koronaren Herzkrankheit und dem Apoplex zusammenhängt. Nun wurde erstmals verlässlich nachgewiesen, dass auch die periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) bei Adipösen häufiger vorkommt als bei Normalgewichtigen. Prof. Dr. med. Alfred Wirth 2001;1 (5): 42
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Aus der internationalen Literatur: Gewichtszunahme durch Softdrinks erwiesen

Eine Beobachtungsstudie zeigt, dass nicht nur ein hoher Fettkonsum, sondern auch zuckerhaltige Getränke für die Verdopplung der Adipositas-Häufigkeit im Kindes- und Jugendalter in den letzten 20 Jahren verantwortlich sind. Prof. Dr. med. Alfred Wirth 2001;1 (5): 43
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Kein Ende der Diskussion

Wenngleich viele pathophysiologische Ergebnisse Insulin die Funktion eines kardiovaskulären Risikofaktors zuweisen, ist die klinische Datenlage hierfür unklar. In epidemiologischen Studien wie der vorliegenden manifestiert sich Insulin als unabhängiger kardiovaskulärer Risikofaktor. So lange diese Vorstellung wissenschaftlich belegt ist, ist man klinisch gut beraten, eine Hyperinsulinämie therapeutisch zu reduzieren (Reduktionskost, körperliche Aktivität) und die medikamentöse Induktion einer Hyperinsulinämie zu vermeiden, wann immer das möglich ist. Prof. Dr. med. Alfred Wirth 2001;1 (4): 43
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Ein kardiovaskuläres Schwergewicht

Das Metabolische Syndrom (MTS), ein Cluster aus verschiedenen metabolischen Erkrankungen, birgt ein hohes Gefäßrisiko. Die erste große Langzeitbeobachtung von Patienten mit einem MTS zeigt, dass die kardiovaskuläre Morbidität und Mortalität um das Drei- bis Fünffache erhöht ist. Mit der WHO-Definition einer MTS können somit Personen mit einem hohen Gesundheitsrisiko identifiziert werden. Prof. Dr. med. Alfred Wirth 2001;1 (4): 46
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Gewichtszunahme unter Betablockern

Dr. med. Tobias Pischon, Prof. Dr. med. Arya M. Sharma 2001;1 (3): 28
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Resistin: Bindeglied zwischen Adipositas und Diabetes?

Prof. Dr. med. Alfred Wirth 2001;1 (1): 56
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Anhaltender Effekt von Sibutramin

Dr. med. Carsten Otto 2001;1 (1): 58
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Viszerales Fett kündigt Koronarveränderungen an

Prof. Dr. med. Alfred Wirth 2001;1 (1): 62
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