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  <title>Cardiovasc</title>
  <subtitle>Interdisziplinäre Fortbildungszeitschrift für Angiologie, Diabetologie, Hypertensiologie, Kardiologie, Lipidologie, Nephrologie, Neurologie</subtitle>
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  <updated>2010-03-10T02:01:19+01:00</updated>
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    <name>Urban &amp; Vogel </name>
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    <title>P-C-I-Live in der BMW-Welt München: Kardio-MRT, Koronar-CT &amp; Co. Was die schönen Bilder zeigen und wem sie nutzen</title>
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    <published>2010-02-21T23:59:59+01:00</published>
    <updated>2010-02-21T23:59:59+01:00</updated>
    <summary>Die neuen Interventionsmöglichkeiten haben nicht nur den Kardiologen weitere Perspektiven eröffnet, auch die Imaging-Experten und Herzchirurgen müssen sich darauf einstellen. Ohne interdisziplinäre Kooperation ist heute eine Therapieplanung nicht mehr vertretbar. Auf dem P-C-I-Live-Kongress gab es nicht nur praktische Tipps für die Durchführung diverser kathetergestützter Interventionen, es kamen auch Neuentwicklungen zur Sprache, ebenso wie die Validierung bekannter Verfahren.</summary>
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    <title>Kardiologische Spitzenforschung 2009: AHA kürt die 10 Top-Studien</title>
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    <updated>2010-02-21T23:59:59+01:00</updated>
    <summary>Zum Jahresabschluss stellt der Präsident der American Heart Association traditionsgemäß die zehn besten Studien aus den Bereichen Herz-Kreislauf und Schlaganfall vor  ein Rückblick über den Erkenntnisgewinn weltweiter Forschungsanstrengungen eines Jahres. Ausgewählt wurden in diesem Jahr Durchbrüche in der antithrombotischen Therapie, der genetischen Grundlagenforschung und der Zelltherapie sowie in Prävention und Versorgung.</summary>
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    <title>AHA-Nachlese | FOCUS und TREAT: blutleere Studien zur Anämietherapie</title>
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    <published>2010-02-21T23:59:59+01:00</published>
    <updated>2010-02-21T23:59:59+01:00</updated>
    <summary>Lange Gesichter bei den Autoren von FOCUS und TREAT: Ob man bei anämischen Risikopatienten rasch transfundierte oder zuwartete, war unerheblich. Und Darbepoetin versagte bei dem Versuch, das kardiovaskuläre Risiko von anämischen Diabetikern zu senken.</summary>
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    <title>Umfrage unter kanadischen Hausärzten: Große Wissenslücken bei der Risikostratifizierung</title>
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    <published>2010-02-21T23:59:59+01:00</published>
    <updated>2010-02-21T23:59:59+01:00</updated>
    <summary>In Kanada hat eine Ärztebefragung erschütternde Wissenslücken und noch mehr Verwirrung bei wesentlichen Fragen der Risikofaktorstratifizierung offenbart, über die Milan Gupta vom kanadischen kardiovaskulären Forschungsnetzwerk in Bramton/Ontario berichtete.</summary>
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    <title>Interdisziplinärer Konsens zur Herzinsuffizienz: Erste nationale Versorgungsleitlinie publiziert</title>
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    <published>2010-02-21T23:59:59+01:00</published>
    <updated>2010-02-21T23:59:59+01:00</updated>
    <summary>Der Aufwand für die erste Versorgungsleitlinie zur Herzinsuffizienz war immens: Vier Jahre lang haben 15 Experten aus elf medizinischen Fachgesellschaften und Organisationen den aktuellen Erkenntnisstand so ziemlich aller Aspekte zur chronischen Herzinsuffizienz zusammengetragen und kritisch bewertet, und zwar nicht nur die rein kardiologischen Fragestellungen, sondern auch hausärztliche, geriatrische und versorgungspolitische. Bislang ist die 177 Seiten umfassende Langfassung im Internet abrufbar, eine Kurzversion ist in Arbeit.</summary>
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    <title>Antithrombose nicht mehr dual? Nach Bypass reicht ASS</title>
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    <published>2010-02-21T23:59:59+01:00</published>
    <updated>2010-02-21T23:59:59+01:00</updated>
    <summary>Die duale Antithrombose mit Clopidogrel und ASS nach Bypassoperation kann der alleinigen ASS-Gabe weichen. Das zeigen mit großer Klarheit die Ergebnisse der CASCADE-Studie.</summary>
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    <title>Mehr Restenosen bei KHK | PEPCAD-3: Ballon-Stent-Gespann enttäuscht</title>
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    <published>2010-02-21T23:59:59+01:00</published>
    <updated>2010-02-21T23:59:59+01:00</updated>
    <summary>Das Konzept war vielversprechend, bestand aber den Realitätstest nicht: Ein Gespann aus medikamentenbeschichtetem Ballonkatheter und nach Dilatation implantiertem Metallstent hatte bei KHK-Patienten deutliche Nachteile gegenüber einem Sirolimusstent: signifikant mehr Herzinfarkte und Stentthrombosen.</summary>
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    <title>HDL-Regulation: Die Grenzen der Statine</title>
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    <published>2010-02-21T23:59:59+01:00</published>
    <updated>2010-02-21T23:59:59+01:00</updated>
    <summary>Niedrige HDL-Spiegel sind selbst bei Patienten, die Statine nehmen, mit einem erhöhten kardiovaskulären Risiko assoziiert. Das belegte nun eine neue Metaanalyse, die Richard Karas vom Tufts Medical Center in Boston/USA vortrug.</summary>
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    <title>Leipziger Schulstudie: Schulsport hilft vor allem armen Kindern</title>
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    <published>2010-02-21T23:59:59+01:00</published>
    <updated>2010-02-21T23:59:59+01:00</updated>
    <summary>Schon seit Turnvater Jahns Zeiten weiß man, dass körperliche Ertüchtigung gesund ist, vor allem der Schulsport. Dass vor allem Kinder aus niedrigen sozioökonomischen Schichten davon profitieren, hat die Leipziger Schulstudie dokumentiert.</summary>
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    <title>POPE: Was tun bei Perikarderguss nach der Herz-OP?</title>
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    <published>2010-02-21T23:59:59+01:00</published>
    <updated>2010-02-21T23:59:59+01:00</updated>
    <summary>Nach chirurgischen Eingriffen am Herzen kommt es häufig zu Perikardergüssen. Die Gabe des nicht steroidalen Antirheumatikums (NSAR) Diclofenac zur Behandlung dieser Komplikation ist nutzlos, wie die POPE-Studie belegte.</summary>
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    <title>Pan-Europäische Umfrage zum Thromboseschutz nach Stentimplantation | Kardiologen besorgt: Standardnachsorge zu riskant</title>
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    <published>2010-02-21T23:59:59+01:00</published>
    <updated>2010-02-21T23:59:59+01:00</updated>
    <summary>Trotz großer Fortschritte in der Therapie des Herzinfarkts könnten die Langzeiterfolge noch deutlich besser sein, wenn nach den kardiologischen Interventionen ein besserer Schutz vor Restenosen erreicht würde. In einer europaweiten Umfrage unter 500 Kardiologen waren fast alle der Meinung, dass viele Infarktpatienten unter der derzeitigen Standardnachsorge mit Clopidogrel und Aspirin weiterhin von Herz-Kreislauf-Komplikationen bedroht sind.</summary>
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    <title>27-Jähriger mit Kopf- und Rückenschmerzen: Aneurysma der Nierenarterie treibt den Blutdruck in die Höhe</title>
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    <published>2010-02-21T23:59:59+01:00</published>
    <updated>2010-02-21T23:59:59+01:00</updated>
    <summary>Interdisziplinäre Hochdrucksprechstunde</summary>
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    <title>41-Jährige mit gemischter Hyperlipidämie: Diabetes + hohe Fette = Zeitbombe fürs Herz</title>
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    <published>2010-02-21T23:59:59+01:00</published>
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    <summary>Interdisziplinäre Lipidsprechstunde</summary>
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    <title>Resistente Hypertonie: Zuerst immer Compliance und Medikation hinterfragen</title>
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    <published>2010-02-21T23:59:59+01:00</published>
    <updated>2010-02-21T23:59:59+01:00</updated>
    <summary>Eine resistente Hypertonie liegt vor, wenn der Zielblutdruck trotz Einnahme einer antihypertensiven Dreifachkombination in adäquater Dosierung unter Einschluss eines Diuretikums nicht erreicht wird. Viel häufiger ist eine Pseudoresistenz, z. B. durch Compliance-Mängel, bzw. eine unkontrollierte Hypertonie ohne Ausschöpfung der therapeutischen Möglichkeiten.</summary>
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    <title>Endothelinantagonisten bei resistentem Hochdruck: Neue Reserveantihypertensiva?</title>
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    <published>2010-02-21T23:59:59+01:00</published>
    <updated>2010-02-21T23:59:59+01:00</updated>
    <summary>Therapieresistenz ist eine häufige und schwierige Komplikation in der antihypertensiven Therapie. Deshalb bedarf es dringend einer effektiven therapeutischen Weiterentwicklung.</summary>
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    <title>Diuretika in der Hochdrucktherapie: Ist Hydrochlorothiazid out?</title>
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    <published>2010-02-21T23:59:59+01:00</published>
    <updated>2010-02-21T23:59:59+01:00</updated>
    <summary>Diuretika sind weiterhin Standardpräparate in der Hypertonietherapie. Hydrochlorothiazid (HCT) ist das meistverschriebene Diuretikum. Dennoch mangelt es an validen Daten für HCT in der Hochdruckbehandlung.</summary>
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    <title>Seltene Ursache für obstruktive Uropathie: Morbus Ormond mauert Harnleiter ein</title>
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    <published>2010-02-21T23:59:59+01:00</published>
    <updated>2010-02-21T23:59:59+01:00</updated>
    <summary>Die retroperitoneale Fibrose zählt zu den vaskulären Kollagenosen. Die seltene Erkrankung unklarer Ätiologie führt zu einer chronisch unspezifischen Entzündung des Retroperitonealraums mit konsekutivem fibrotischem Umbau. Im Krankheitsverlauf kann es zu einer Ummauerung und/oder Kompression vorhandener Leitungsstrukturen kommen.</summary>
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    <title>Nutzen und Risiken neu bewertet: Wie erfolgreich ist Katheterablation bei Vorhofflimmern?</title>
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    <published>2010-02-21T23:59:59+01:00</published>
    <updated>2010-02-21T23:59:59+01:00</updated>
    <summary>Nutzen und Komplikationen der Katheterablation bei paroxysmalem und permanentem Vorhofflimmern wurden in einer weltweiten Erhebung erfasst.</summary>
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    <title>Asymptomatische Karotisstenose: Nutzen der Operation erneut infrage gestellt</title>
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    <published>2010-02-21T23:59:59+01:00</published>
    <updated>2010-02-21T23:59:59+01:00</updated>
    <summary>Der Nutzen der Operation einer asymptomatischen Karotisstenose ist umstritten. Eine aktuelle Analyse der englischen Oxford Vascular Study verstärkt nun erneut die Zweifel an der generellen Notwendigkeit einer solchen Operation, da das Rezidivrisiko der Patienten nach einem Schlaganfall oder einer TIA ohnehin sehr niedrig ist.</summary>
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    <title>Direkter Thrombinhemmer nach akutem STEMI: Das Sterberisiko bleibt langfristig reduziert</title>
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    <published>2010-02-21T23:59:59+01:00</published>
    <updated>2010-02-21T23:59:59+01:00</updated>
    <summary>Die 1-Jahres-Ergebnisse der HORIZONS-AMI-Studie zeigen einen fortbestehenden Nutzen der periprozeduralen Gabe des direkten Thrombininhibitors Bivalirudin bei Patienten mit akutem ST-Hebungsinfarkt, die sich einer perkutanen Koronarintervention unterziehen.</summary>
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    <title>2-Jahres-Daten der TEVAR-Studie: Stents bei Aortendissektion nicht besser als Medikamente</title>
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    <published>2010-02-21T23:59:59+01:00</published>
    <updated>2010-02-21T23:59:59+01:00</updated>
    <summary>Das optimale Management von Dissektionen der Aorta descendens (B-Dissektionen) war lange Zeit umstritten. Wichtige Erkenntnisse lieferte nun die INSTEAD-Studie, in der eine endovaskuläre Stentgraft-Versorgung (TEVAR) mit der alleinigen medikamentösen Therapie verglichen wurde.</summary>
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    <title>Oraler direkter Thrombinantagonist bei venösen Thrombosen: Neue Alternative zur Standardtherapie?</title>
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    <published>2010-02-21T23:59:59+01:00</published>
    <updated>2010-02-21T23:59:59+01:00</updated>
    <summary>In der RE-COVER-Studie wurden die Wirksamkeit und Sicherheit von Dabigatran, einem oral verfügbaren direkten Thrombinantagonisten, mit der von Warfarin verglichen.</summary>
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    <title>Lebensstiländerung lohnt sich: Diabetesentwicklung um vier Jahre verzögert</title>
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    <published>2010-02-21T23:59:59+01:00</published>
    <updated>2010-02-21T23:59:59+01:00</updated>
    <summary>Schon eine geringe Reduktion des Körpergewichts kann eine Diabetesentstehung bei Risikopatienten weitgehend verhindern. Nun wurde festgestellt, dass eine Lebensstiländerung auch nach zehn Jahren noch positive Auswirkungen hat.</summary>
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    <title>Defizite in der Therapie der schweren Hypertonie: Das sind die häufigsten Fehler</title>
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    <published>2010-02-21T23:59:59+01:00</published>
    <updated>2010-02-21T23:59:59+01:00</updated>
    <summary>Keine Kontrollmessung, keine adäquate Intensivierung der Therapie, keine Überweisung zum Spezialisten und kein zeitnaher Kontrolltermin: Bei Patienten, bei denen ein deutlich erhöhter Blutdruck gemessen wurde, läuft noch immer viel falsch.</summary>
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    <title>Nierenzysten als Ursache für die Hypertonie: Ist die Nichtbehandlung noch gerechtfertigt?</title>
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    <published>2010-02-21T23:59:59+01:00</published>
    <updated>2010-02-21T23:59:59+01:00</updated>
    <summary>Bisher wurde angenommen, dass einzelne Nierenzysten keine klinische Relevanz haben, eine Therapie wird kaum in Betracht gezogen. Die Arbeit von Zerem et al. könnte den Blick für mögliche Ausnahmen vom Routinevorgehen wieder etwas schärfen.</summary>
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    <title>Einfluss der Ernährung auf vaskuläre Ereignisse: Hoher Salzkonsum steigert das Schlaganfallrisiko</title>
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    <published>2010-02-21T23:59:59+01:00</published>
    <updated>2010-02-21T23:59:59+01:00</updated>
    <summary>Eine aktuelle Metaanalyse belegt erstmals, dass die Salzaufnahme mit der Nahrung das Schlaganfallrisiko direkt beeinflusst.</summary>
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    <title>Inhalt 1/2010</title>
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    <title>Adipositas und Hyperlipidämie: Fakten und Trends in der Therapie</title>
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    <updated>2009-12-10T23:59:59+01:00</updated>
    <summary>Editorial zum Schwerpunkt der Ausgabe 6/2009</summary>
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    <title>ARBITER-6-HALTS: Niacin kontra Ezetimib</title>
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    <updated>2009-12-10T23:59:59+01:00</updated>
    <summary>Kleine Studie, große Wirkung: ARBITER-6-HALTS, eine Surrogatparameter-Studie an etwa 200 Hochrisikopatienten, favorisierte ein Nikotinsäurepräparat im Vergleich zu dem Cholesterinabsorptionshemmer Ezetimib.</summary>
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    <title>Zweite Generation von Unterstützungssystemen getestet. Kunstherzen: klein, pulslos und immer erfolgreicher</title>
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    <updated>2009-12-10T23:59:59+01:00</updated>
    <summary>Für therapieresistente, terminal Herzinsuffiziente bleiben nur zwei Hoffnungen: Herztransplantation oder bei Kontraindikation ein Unterstützungssystem. Diese Ventrikelpumpen machen spektakuläre Fortschritte, wie eine neue Studie aus den USA zeigt.</summary>
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    <title>Schicksalstherapie mit Kunstherzen</title>
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    <summary>Gespräch mit Prof. Dr. Georg M. Wieselthaler, Wien</summary>
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    <title>Untergruppe reflektiert Gesamtergebnis. PLATO STEMI: neuer Plättchenhemmer vielversprechend</title>
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    <updated>2009-12-10T23:59:59+01:00</updated>
    <summary>Bereits auf dem Europäischen Kardiologenkongress in Barcelona waren die positiven Gesamtergebnisse von PLATO präsentiert worden, in Orlando nun bestätigte eine Subgruppenauswertung bei fast 8500 Patienten mit STEMI, die sich einer PCI unterzogen, die Überlegenheit von Ticagrelor gegenüber Clopidogrel.</summary>
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    <title>CHAMPION PCI und PLATFORM: noch lange nicht Champions League</title>
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    <published>2009-12-10T23:59:59+01:00</published>
    <updated>2009-12-10T23:59:59+01:00</updated>
    <summary>Unter den zahlreichen Neuentwicklungen auf dem Gebiet der Gerinnungshemmung haben nicht alle gleich gute Karten. Cangrelor schien zunächst ein Volltreffer zu sein, weil es i. v. appliziert werden kann mit sofortigem Wirkungseintritt, wenn es als Bolus appliziert wird. Genauso rasch, wie es wirkt, hört der Effekt auch wieder auf. Zwei aufwendige Studien brachten nun die Ernüchterung: Die Vorteile der Substanz fanden in den Ergebnissen keinen Niederschlag.</summary>
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    <title>POPULAR: Plättchenfunktionstests im Vergleich</title>
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    <published>2009-12-10T23:59:59+01:00</published>
    <updated>2009-12-10T23:59:59+01:00</updated>
    <summary>Welcher Plättchenfunktionstest kann am besten das klinische Outcome vorhersagen? Erstmals erfolgte ein direkter Vergleich von acht Tests, zwei obsiegten. Keiner sagt allerdings das Risiko von Blutungen voraus.</summary>
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    <title>Wenn der Rettungsring bricht: Frakturen von Drug-eluting Stents häufiger als gedacht</title>
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    <published>2009-12-10T23:59:59+01:00</published>
    <updated>2009-12-10T23:59:59+01:00</updated>
    <summary>Bislang kaum erwähnte Nebenwirkung der Stents, vor allem der Medikamente freisetzenden (DES): Sie können zu Bruch gehen und dann zu fatalen Komplikationen wie Stentthrombosen, Restenosen und daraus resultierenden klinischen Ereignissen führen. Dr. Gaku Nakazawa vom Pathologischen Institut in Gaithersburg hat gefunden, dass 30% der DES, die bei Autopsien untersucht wurden, m. o. w. stark ramponiert waren.</summary>
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    <title>FAIR-HF: Herzinsuffiziente brauchen Eisen</title>
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    <published>2009-12-10T23:59:59+01:00</published>
    <updated>2009-12-10T23:59:59+01:00</updated>
    <summary>Intravenöse Applikation von Eisencarboxymaltose korrigiert den Eisenmangel bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz zuverlässig und bessert sowohl die Symptome als auch die Leistungsfähigkeit und Lebensqualität. Dabei ist es unerheblich, ob eine Anämie vorliegt oder nicht  eine neue klinische Erkenntnis.</summary>
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    <title>3500 Jahre alte Mumien im CT: Lady Rai trägt Kalk in der Aorta</title>
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    <published>2009-12-10T23:59:59+01:00</published>
    <updated>2009-12-10T23:59:59+01:00</updated>
    <summary>Lady Rai war Kindermädchen einer ägyptischen Königin, die drei Jahrhunderte vor Pharao Ramses I. lebte  und sie hatte Plaques in der Aorta. Zu dieser Diagnose kam ein Team aus Kardiologen, Ägyptologen, Imaging-Experten und Denkmalschützern, die im ägyptischen Museum zu Kairo den mumifizierten Körper unter einen Mehrschicht-CT schoben und in ihren Arterien Überreste von Plaques fanden.</summary>
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    <title>RAPTOR: radiale Eröffnung mit klaren Vorteilen</title>
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    <published>2009-12-10T23:59:59+01:00</published>
    <updated>2009-12-10T23:59:59+01:00</updated>
    <summary>Die Frage des interventionellen Zugangs, ob femoral oder radial, scheint noch Geschmackssache zu sein. Die femorale Eröffnung ist die klassische und wird derzeit in Europa von den meisten Kardiologen bevorzugt. In den USA wählen derzeit nur maximal 5% der Interventionalisten die Radialis. Das wird sich vermutlich bald ändern. RAPTOR hat hier eine wichtige Initialzündung geliefert.</summary>
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    <title>Herzinsuffizienztherapie: Sartane höher dosieren</title>
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    <published>2009-12-10T23:59:59+01:00</published>
    <updated>2009-12-10T23:59:59+01:00</updated>
    <summary>Täglich 150 mg statt 50 mg Losartan senken die Letalität und die Einweisungsrate von chronisch herzinsuffizienten Patienten, die ACE-Hemmer nicht vertragen, signifikant. Der Preis dafür: Leicht erhöhte Raten von Hyperkaliämie und Nierenfunktionsstörungen.</summary>
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    <title>3-Jahres-Ergebnisse der 4-T-Studie: Welche Insulinstrategie ist die beste nach Versagen einer oralen Therapie?</title>
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    <published>2009-12-10T23:59:59+01:00</published>
    <updated>2009-12-10T23:59:59+01:00</updated>
    <summary>Wenn Typ-2-Diabetiker mit zwei oralen Antidiabetika nicht mehr auskommen, ist der sanfte Start in die Insulintherapie mit einem Basalinsulin eine gute Option. Im Vergleich zur Einstellung auf ein prandiales oder biphasisches Insulin wird eine ebenso gute bzw. bessere BZ-Kontrolle erreicht, die mit weniger Hypoglykämien und Gewichtszunahme erkauft wird. Allerdings müssen die meisten Patienten bereits nach kurzer Zeit auf ein komplexeres Insulinregime umgestellt werden, egal mit welchem Insulin sie die Therapie beginnen.</summary>
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    <title>Erhobene Daten vielfach zu Marketingzwecken manipuliert: Qualitätssicherung in der Kritik</title>
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    <published>2009-12-10T23:59:59+01:00</published>
    <updated>2009-12-10T23:59:59+01:00</updated>
    <summary>Vor über zehn Jahren hat der Gesetzgeber bundesweit die Kliniken dazu verpflichtet, für einzelne Behandlungsabläufe spezifische Daten zu erfassen. Hierzu wurde im Jahr 2000 die Bundesgeschäftsstelle Qualitätssicherung (BQS) gegründet. Hat sich dadurch die Qualität der kardiovaskulären Versorgung merklich verbessert? Dieser Frage gingen Experten auf einem Symposium anlässlich des 15-jährigen Bestehens des MediClin Herzzentrums Lahr/Baden nach, mit leider nicht nur positiven Ergebnissen.</summary>
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    <title>Gespräch mit Prof. Eberhard von Hodenberg, Herzzentrum Lahr/Baden: Ein Datenberg mit Schrottwert?</title>
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    <published>2009-12-10T23:59:59+01:00</published>
    <updated>2009-12-10T23:59:59+01:00</updated>
    <summary>Das Symposium zur 15-Jahr-Feier Herzzentrum Lahr/Baden hat das wohl heißeste Thema gewählt, das derzeit die kardiovaskuläre Medizin (und nicht nur diese) bewegt: Was sind Qualitätsanalysen wert? CardioVasc befragte hierzu Prof. Eberhard von Hodenberg, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin  Kardiologie am Herzzentrum Lahr.</summary>
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    <title>Neue Stadieneinteilung für chronisch nierenkranke Patienten</title>
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    <published>2009-12-10T23:59:59+01:00</published>
    <updated>2009-12-10T23:59:59+01:00</updated>
    <summary>Die Prognoseabschätzung von Patienten mit chronischer Nierenerkrankung (CKD) ließe sich verbessern, wenn bei der Stadieneinteilung neben dem Glomerulumfiltrat (GFR) auch die Albuminurie und darüber hinaus die renale Grunderkrankung berücksichtigt würden. Zu diesem Konsens rangen sich internationale Nierenexperten durch, mit dem Ergebnis einer erweiterten CKD-Klassifizierung.</summary>
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    <title>Aortenklappensklerose  eine tickende Zeitbombe</title>
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    <published>2009-12-10T23:59:59+01:00</published>
    <updated>2009-12-10T23:59:59+01:00</updated>
    <summary>Lange Zeit bleibt sie stumm. Wenn dann aber Symptome auftreten, ist es höchste Zeit zu handeln: Die Aortenklappendegeneration bzw. -sklerose ist einer der häufigsten Zufallsbefunde bei älteren Semestern. In einer epidemiologischen Langzeitstudie aus Deutschland sind nun die wichtigsten Risikofaktoren identifiziert worden: Rauchen und erhöhte Cholesterinspiegel.</summary>
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    <title>Herzinsuffizienz, KHK, Herzrhythmusstörungen: Alter schützt nicht vor Therapie</title>
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    <published>2009-12-10T23:59:59+01:00</published>
    <updated>2009-12-10T23:59:59+01:00</updated>
    <summary>Grundsätzlich unterscheiden sich die Therapiestrategien bei älteren Patienten mit Herzinsuffizienz, KHK und Herzrhythmusstörungen nicht von denen bei jüngeren. Doch bei betagten Patienten müssen individuelle Gesichtspunkte, genauer gesagt, Begleiterkrankungen, Lebensumstände und Lebensqualität stärker in die Therapieentscheidung einfließen.</summary>
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    <title>Lokale Lyse, Stent, Ultraschall: Wie lässt sich die Rekanalisationsrate nach Schlaganfall verbessern?</title>
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    <published>2009-12-10T23:59:59+01:00</published>
    <updated>2009-12-10T23:59:59+01:00</updated>
    <summary>Die Standardtherapie beim akuten ischämischen Insult ist die systemische Thrombolyse. Doch die Rekanalisationsrate liegt bei unter 50%. Somit besteht Bedarf nach neuen Rekanalisationsverfahren, die noch rascher und effektiver wirken. Dazu gehören die lokale Lyse, mechanische Kathetersysteme inkl. Stents und die Ultraschallenergie. Doch verbessern diese innovativen Strategien auch das funktionelle Outcome?</summary>
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    <title>Herz-Kreislauf-Mortalität: Risikofaktor Storchenbeine?</title>
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    <published>2009-12-10T23:59:59+01:00</published>
    <updated>2009-12-10T23:59:59+01:00</updated>
    <summary>Storchenbeine, z. B. bei Models, mögen ihren Reiz haben, aus Sicht der Kardiologen ist dies aber eher eine bedauernswerte phänotypische Eigenschaft. Wie dänische Wissenschaftler herausfanden, gehen dünne, wenig muskulöse Beine mit einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Tod einher.</summary>
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    <title>Mehrfachbehandlung der Hypertonie: Fixkombinationen erleichtern die Therapie-Eskalation</title>
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    <summary>Interdisziplinäre Hochdrucksprechstunde, Folge 6</summary>
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    <title>Stets sekundäre Ursache ausschließen: Triglyzeride über 1 000 mg/dl werden oft falsch therapiert</title>
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    <summary>Interdisziplinäre Lipidsprechstunde</summary>
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    <title>Psychische Störungen und Essstörungen: (Ko)Morbidität bei Adipositas wird oft übersehen</title>
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    <published>2009-12-10T23:59:59+01:00</published>
    <updated>2009-12-10T23:59:59+01:00</updated>
    <summary>Adipositas hat in vielen Ländern der Welt in den letzten Jahren epidemische Ausmaße erreicht. Bei adipösen Menschen, die an Gewichtsreduktionsprogrammen teilnehmen, ist sowohl die psychische Komorbidität als auch das Auftreten spezifischer Essstörungen erhöht. Hierzu zählen vor allem die Binge-Eating-Störung, für deren Validität mittlerweile eine Vielzahl von Forschungsergebnissen existiert, sowie das noch wenig beforschte Night-Eating-Syndrom. Im Rahmen von Gewichtsabnahmeprogrammen müssen in der individuellen Therapieplanung komorbide psychische Störungen und Essstörungen berücksichtigt werden, da etwa das Fortbestehen einer Essstörung den weiteren Gewichtsverlauf negativ beeinflussen kann.</summary>
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